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Im September 2019 hatte bereits der SWR über mögliche Abschalteinrichtungen bei VW-Dieselmotoren der Baureihe EA 288 berichtet.

Neue Klagewelle!

Am 3. Dezember 2019 gab es dann eine Razzia der Staatsanwaltschaft Braunschweig in den Räumlichkeiten des VW-Konzerns in Wolfsburg. Dabei wurde die Firmenzentrale gezielt nach Unterlagen zur Motorenreihe EA288 durchsucht.

Bei dieser Motorenreihe handelt es sich um das Nachfolgemodell der berühmt gewordenen Motorreihe EA 189. Bekanntlich haben zigtausende VW -Besitzer wegen dieser Motorenreihe VW auf Schadenersatz verklagt.

Zahlreiche Landgerichte haben jetzt aber VW auch wegen diesem Motor wegen vorsätzlich sittenwidriger Schädigung verurteilt.

Unter anderem sah das Landgericht Duisburg, Az. 1 O 231/18, es erwiesen an, dass VW seinen Kunden auch hier vorsätzlich und sittenwidrig geschädigt hat. Auch das Landgericht Wuppertal (Aktenzeichen 2 O 273/18) ist davon ausgegangen, dass beim Motor EA 288 eine unzulässige Abschaltvorrichtung besteht, da die Abgasreinigung nur gut die Hälfte der Zeit auch wirklich voll aktiv ist.


Betroffene Audi-Modelle

Soweit der Kanzlei Eser bekannt ist, sind folgende Modelle von diesem neuen Skandal betroffen, weil der EA 288-Motor verbaut wurde:

Audi A1 8X
Audi A3 8V
Audi Q2 GA
Audi A4 B9
Audi A5 F5

Betroffene VW-Modelle

VW Polo V
VW Golf VII
VW Golf Sportsvan
VW T-Roc
VW Polo VI
VW Beetle
VW Tiguan
VW Tiguan II
VW Touran II
VW Sharan II
VW Passat B8
VW CC
VW Caddy
VW Crafter
VW Amarok
VW T6 (California)

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Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des Deutschen Anwaltvereins. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW). In Berlin (Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden.

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