Speaking with the Judge

OPEL ABGASSKANDAL:

RÜCKRUF KBA, ASTRA, CORSA, INSIGNIA

75.000 FAHRZEUGE BETROFFEN!

KOSTENLOSE ERSTBEWERTUNG BEANTRAGEN!

Opel Abgasskandal: KBA stellt unzulässige Abschalteinrichtungen in Opel Insignia, Astra und Corsa fest

Opel Dieselskandal, Rückruf E222115640 (22-C-013), fast  75.000 Fahrzeuge der Marken Astra, Corsa und Insignia betroffen!


Opel-Dieselskandal Rückruf vom 17.02.2022:

Der seit Jahren andauernde Dieselskandal nimmt kein Ende. Diesmal sind Fahrzeuge des Herstellers Opel betroffen.

Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat am 17.02.2022 einen Rückruf im Hinblick auf diverse Opel - Fahrzeuge veröffentlicht.

Der Rückruf der Bundesbehörde betrifft die Modelle ASTRA, CORSA, INSIGNIA mit eingebauten 1,3 l und 1,6 l Dieselmotoren,  der Euronorm 6 mit AGR NSK (LNT). Gebaut wurden die zurückgerufenen Fahrzeuge zwischen 2013 und 2018.

Die KBA-Referenznummer lautet 011422, der Hersteller-Code der Rückrufaktion lautet E222115640 (22-C-013) O7A.

Betroffen sind nach Angaben des Kraftfahrtbundesamts ca. 75.000 Fahrzeuge des Herstellers Opel.

Auch in diesem Fall hat das KBA eine Abgasmanipulation im Sinne der Verwendung einer oder mehrerer unzulässiger Abschalteinrichtungen bzw. der unzulässigen Reduzierung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems festgestellt.

Opel hat angekündigt, rechtlich gegen den Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamtes vorzugehen.



Betroffene Autofahrer haben vor diesem Hintergrund nach Auffassung von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Kemal Eser einen Anspruch auf Schadensersatz!

Was können Opel-Besitzer jetzt tun?

Schnell handeln und sich rechtlich beraten lassen: Denn je nach Situation gelten Verjährungsfristen, etwa bei möglichen Klagen gegen den Hersteller oder gegenüber Händler. Insoweit muss die 2-jährige Gewährleistungsfrist dringend beachtet werden.

Vor diesem Hintergrund sollten Besitzer von betroffenen derartigen Opel-Fahrzeugen  nicht länger warten und sich schnellstmöglich von einer spezialisierten Dieselkanzlei beraten und aufklären lassen.

Denn es drohen erhebliche Nachteile für Besitzer von Diesel-Fahrzeugen aus dem Opel-Konzern:

Infrage kommen hier insoweit zwangsweise Software-Updates, die zu mehr Verbrauch, weniger Leistung und Motorschäden führen können.

Auch die Stilllegung des Fahrzeugs ist möglich, wenn einem Update nicht zugestimmt werden würde.

Darüber hinaus drohen erhebliche Wertverluste infolge des Abgasskandals.


Dies konnte vor allem im VW-Dieselskandal beobachtet werden.

Die Rückrufaktion ignorieren?


Dann droht die Zwangsstilllegung des Wagens.

Nach unseren Erfahrungen bedeuten die Schreiben vom KBA, dass Ihnen SCHADENSERSATZ ZUSTEHT.


Denn dadurch ist bewiesen, dass hier unzulässig manipuliert worden ist.

Schadensersatz für Opel-Fahrer?


Die Folge einer Schadensersatzklage gegen Opel  besteht darin, dass das manipulierte Fahrzeug an den Hersteller zurückgegeben und dieser im Gegenzug den Kaufpreis bzw. bei einem finanzierten Erwerb alle gezahlten Raten samt Anzahlung zurückzahlen muss.

Geschädigte Eigentümer kommen so recht einfach aus dem Dieselskandal raus!

Lediglich eine Nutzungsentschädigung für bereits gefahrene Kilometer müssen sich erfolgreiche Kläger anrechnen lassen. Diese liegt jedoch in aller Regel klar unter dem tatsächlichen Wertverlust des Fahrzeugs, so dass der wirtschaftliche Vorteil gegenüber dem Verkauf auf dem Gebrauchtwagenmarkt klar erkennbar ist.


Kostenfreie Klärung des Anspruchs!

Interessierte Verbraucher können die Dienste der Fachanwaltskanzlei Kemal Eser bundesweit in Anspruch nehmen. Insoweit bietet die spezialisierte Anwaltskanzlei eine kostenfreie Prüfung/Klärung an, ob das erworbene Fahrzeug vom Rückruf betroffen ist!

Eser Rechtsanwälte gehört bereits seit 2015 zu den Kanzleien, die sich im Kampf um Schadensersatz bei manipulierten Dieselfahrzeugen für Ihre Mandanten erfolgreich einsetzen.

Insoweit können wir zahlreiche Erfolge gegen VW, Audi und Daimler vorweisen.



Unsere Dienste:

Eine schnelle Beantwortung Ihrer Anfrage

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Eine kostenlose Erstberatung

Die kostenlose Korrespondenz mit Ihrer Rechtsschutzversicherung

Die kompetente und individuelle  Bearbeitung Ihrer Angelegenheit durch Rechtsanwalt ESER

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25.03.2022

Vor dem Landgericht Stuttgart hat Rechtsanwalt Eser namens einer Besitzerin eines abgasmanipulierten Opel Fahrzeuges eine weitere Schadensersatzklage  gegen die Opel Automobil GmbH, gestützt auf Abgasmanipulation, eingereicht.

Bei dem streitgegenständlichen Fahrzeug handelt es sich um ein Opel Zafira Tourer 1.6 CDI  Cosmo mit einem Diesel-Motor und der Abgasnorm Euro 6.

In das streitgegenständliche Fahrzeug sind nach Auffassung von Rechtsanwalt Eser mindestens eine bzw. mehrere illegale Abschalteinrichtungen eingebaut worden, die den Schadstoffausstoß im Prüfzustand senken. Im realen Fahrbetrieb haben nämliche schon unabhängige Tests erhebliche Überschreitungen der Stickoxid-Emissionen feststellen können. Opel  verwendet im Emissionskontrollsystem des obigen Fahrzeugs daher verschiedene Strategien, mit denen die Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems reduziert