1. Kostenfrei registrieren

  2. Erstbewertung einholen

  3. Rechte sichern und schützen

 

 

 

WIR helfen Ihnen bei der Rückabwicklung Ihres Daimler Dieselfahrzeuges.
​Wir bieten eine kostenfreie und unverbindliche   Prüfung Ihrer individuellen und rechtlichen Optionen
Sie erhalten von uns eine konkrete Darstellung der Risiken und Chancen einer gerichtlichen Auseinandersetzung
Bundesweit existieren bereits zahlreiche Urteile verschiedener Land- und Oberlandesgerichte die die Mangelhaftigkeit der manipulierten Fahrzeuge bereits festgestellt haben.
Wenn Ihr Fahrzeug über eine illegale Abschalteinrichtung verfügt, dann steht Ihnen Schadensersatz zu.
 
Das ist immer dann der Fall, wenn es für Ihr Modell einen offiziellen Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt gibt, bei dem mit Hilfe eines Software Updates die illegale Abschalteinrichtung entfernt werden soll.
 
Das betrifft hunderttausende Fahrzeuge von VW, Audi, Porsche und Mercedes alleine in Deutschland.
Bei einer erfolgreichen Schadensersatzklage geben Sie das Fahrzeug an den Hersteller zurück und erhalten dafür den Kaufpreis erstattet.
 
Zusätzlich sind wir der Auffassung, dass Ihnen Zinsen zustehen. Somit bekommen Sie deutlich mehr ausbezahlt, als wenn Sie das Auto unter Wert verkaufen würden.
 
Das ist auch dann noch so, wenn Ihnen eine Nutzungsentschädigung abgezogen wird.
Diese Nutzungsentschädigung fällt z.B. bei Widerruf eines abgeschlossenen Autokredites (Darlehensabschluss ab 13.06.2014) dann sogar gänzlich weg.
Insoweit können diejenigen Besitzer von manipulierten Fahrzeugen auch den Weg über den Widerruf des Autokredites gehen, Stichwort ist hierbei Widerrufsjoker.
 
Aufgrund der Tatsache, dass es sich um verbundene Verträge handelt, erfolgt die Rückabwicklung dann über die Autobank, z.B. Mercedes-Benz Bank, Audi Bank, BMW Bank.
Wir vertreten außergerichtlich und gerichtlich bundesweit bereits hunderte Besitzer von manipulierten Diesel- Fahrzeugen.

NEWS ZUM DAIMLER DIESELSKANDAL

Durchbruch im Dieselskandal: Daimler AG mehrfach zu Schadenersatz verurteilt

kostenlose Erstberatung

bundesweit werden bereits zahlreiche geschädigte Fahrzeugbesitzer vertreten

Hier geht es zum Widerruf des Autokredites bei der Mercedes-Benz Bank

 

Für Besitzer von abgasmanipulierten Mercedesfahrzeugen besteht Hoffnung, Gerichte entscheiden gegen Daimler bzw. Mercedes:

21.12.2019

Landgericht Stuttgart verurteilt weiter Daimler wegen Abgasmanipulation, Fachanwaltskanzlei bietet kostenfreie Erstberatung an

Das Landgericht Stuttgart (Az. 29 O 199/19) hat erneut Daimler wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung, wegen Abgasmanipulation, zu Schadenersatz verurteilt.

Bei diesem Urteil ging es um einen Mercedes Viano.

Das Gericht hat festgestellt, dass auch hier ein sog. Thermofenster verwendet worden ist. Dieses greift so in die Motorsteuerung ein, dass die Abgasrückführung nur unter Laborbedingungen, nämlich zwischen 20 und 30 Grad Celsius ausreichend funktioniert. Nur dann können die Grenzwerte für Stickoxidemissionen unterschritten werden. Darin sah es eine vorsätzliche sittenwidrige Täuschung des Käufers gemäß § 826 BGB.

In der Folge bekommt der Kläger seinen Kaufpreis erstattet und muss sich lediglich die Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer anrechnen lassen. Er erhält letztendlich mehr für sein Fahrzeug als er zurzeit auf dem Gebrauchtwagenmarkt erreichen könnte.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser aus Stuttgart, der selbst mit seiner Kanzlei bundesweit über 75 Daimler- Besitzer außergerichtlich und gerichtlich vertritt, empfiehlt betroffenen Inhabern von manipulierten Mercedes-Benz Fahrzeugen die Schadensersatzansprüche auf komplette Rückabwicklung zeitnah prüfen zu lassen.

Eser Rechtsanwälte bieten für betroffene Daimler-Fahrer eine erste kostenfreie Beratung an.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des Deutschen Anwaltvereins. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW). In Berlin (Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden.

Kostenfreie Deckungsanfrage bei den Rechtschutzversicherern

Die Kanzlei Eser verfügt seit fast 15 Jahren Erfahrung im Verbraucherrecht und im Umgang mit Rechtschutzversicherern. Für die betroffenen Dieselfahrer  werden auch die Deckungsanfragen bei den Rechtschutzversicherern gestellt. Zahlreiche Anleger konnten so bereits Deckungsschutz erhalten.

15.12.2019

Das Landgericht Stuttgart hat in mehreren Entscheidungen bereits Daimler wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung, wegen Abgasmanipulation, zu Schadenersatz verurteilt.

Es geht vor allem um den Motor des Types OM 651.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser aus Stuttgart, der selbst mit seiner Kanzlei undesweit über 75 Daimler- Besitzer außergerichtlich und gerichtlich vertritt, empfiehlt betroffenen Inhabern von manipulierten Mercedes-Benz Fahrzeugen die Schadensersatzansprüche auf komplette Rückabwicklung zeitnah prüfen zu lassen.

Nach dem aus Medien bekannten Stuttgarter Landrichter Reuschle, der gleichzeitig an der 3. und 22. Kammer Dienst tut, sollen sogar die gefahrenen Kilometer (Nutzungsersatz) nicht vom Schadensersatzanspruch wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung abgezogen werden.

Er will jetzt 22 seiner Verfahren bündeln und dem EuGH vorlegen.

Das Landgericht Stuttgart, wo bereits an die 2000 Klagen eingereicht worden sind, hat nämlich in anderen Verfahren bereits Daimler zur Rückabwicklung und Schadensersatz bei manipulierten Dieselautos verurteilt. Hintergrund ist hierbei das verschiedene Kammern des Landgerichts Stuttgart eine unzulässige Abschalteinrichtung bei dem sog. Thermofenster sehen.

Urteile gegen Daimler auf Schadenersatz

Das Landgericht Stuttgart hat aktuell die Daimler AG am 26.09.2019 auf Schadensersatz aus Delikt (§ 826 BGB wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung) im Zuge des sogenannten Abgasskandals verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Daimler AG den Kläger bei Erwerb seines Fahrzeugs vorsätzlich sittenwidrig geschädigt hat. Das Urteil vom 26.09.2019 (Az. 23 O 112/19) ist noch nicht rechtskräftig.

Auch am 25.06.2019 hat das Landgericht Stuttgart, 23 O 127/18, die Daimler AG zu Schadensersatz bei einem Mercedes Benz GLK verurteilt. Außerdem sind weitere Urteile auf Schadensersatz in Bezug auf die Modelle C- und E-Klasse ergangen, unter anderem das Urteil des Landgerichts Stuttgart wegen  eines Mercedes E 220 CDI Schadensersatz, Az.: 29 O 181/19.

Der Bundesgerichtshof stellte in einem Beschluss jetzt klar, dass eine illegale Abschalteinrichtung am Motor ein Sachmangel darstellt und Käufer Anspruch auf einen mangelfreien Ersatz haben.
 

---------

15.05.2019

Landgericht Stutgart verurteilt Daimler wegen Thermofenster

Daimler wurde nun aktuell erstmals von seinem eigenen Heimatgericht, dem Landgericht Stuttgart, zur Rückabwicklung und Schadenersatz eines manipulierten Dieselautos verurteilt.

Es handelt sich um ein Urteil des Landgerichts Stuttgart mit dem Aktenzeichen 23 O 180/18.

Das Landgericht Stuttgart hat Daimler wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung zu Schadensersatz  verurteilt.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser aus Stuttgart, der selbst mit seiner Kanzlei bundesweit Dutzende Daimler- Fahrer außergerichtlich und gerichtlich vertritt, rechnet jetzt mit einer bundesweiten Klagewelle vor dem Landgericht Stuttgart.

Das Landgericht wertet das sogenannte Thermofenster, als unzulässige Abschalteinrichtung und verurteilte das Unternehmen zu Schadensersatz.

Diese Softwarefunktion sorgt in bestimmten Mercedes-Dieseln dafür, dass die Abgasreinigung bei tiefen Temperaturen gedrosselt wird. Das sei notwendig, um den Motor zu schützen, so das Argument des Herstellers.

Das Gericht stellte nun aber erstmals deutlich fest, dass es sich um eine unzulässige Abschalteinrichtung handelt. Daimler wurde zu Schadensersatzzahlungen an die Autokäufer verurteilt.

Besonders brisant ist die Entscheidung auch deshalb, weil bekanntlich Daimler seinen Geschäftssitz im Bezirk des Landgerichts Stuttgart hat.

Eser Rechtsanwälte bieten für betroffene Daimler-Fahrer eine erste kostenfreie Beratung an.

 

Für die betroffenen Dieselfahrer  werden auch die Deckungsanfragen bei den Rechtschutzversicherern gestellt. Zahlreiche Anleger konnten so bereits Deckungsschutz erhalten.

 

----

Das Landgericht Hanau (Az. 9 O 76/18) hat der Klage eines Mercedes Vito-Inhabers auf Schadensersatz stattgegeben. Das Gericht entschied, Daimler müsse das abgasmanipulierte Dieselfahrzeug zurücknehmen und den Kaufpreis von 59.500,00 Euro abzüglich eines Wertersatzes für die gefahrenen Kilometer wegen sittenwidriger Schädigung erstatten.

 

Auch das Landgericht Karlsruhe (Az. 18 O 24/18) hat Daimler verurteilt, einen manipulierten Mercedes Benz C200d T-Modell zurückzunehmen.


Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser vertritt bundesweit bereits zahlreiche betroffene Mercedes Fahrer.

Die Fahrer von manipulierten Dieselfahrzeugen können daher Klage wegen des Abgasskandals gegen den MERCEDES- Autokonzern oder gegen ihren jeweiligen Vertragshändler erheben.


Eine weitere relativ komfortable Möglichkeit sich von einem Dieselfahrzeug verlustfrei zu trennen, besteht für diejenigen Dieselfahrer, die ihren Pkw über einen Kredit finanziert haben.

Insoweit besteht hier immer noch das sog. „ewige Widerrufsrecht“ in Gestalt des „Widerrufsjokers“.
War der Kauf ihres Dieselautos also kreditfinanziert, kann in Verbindung mit einem Widerruf des Autokredits ggfls. der gesamte Kauf rückgängig gemacht werden.

Betroffene sollten jetzt keine Zeit verlieren und sich anwaltlich beraten lassen, wie im Einzelfall am besten vorzugehen ist. Schadensersatzansprüche verjähren spätestens zum 31.12.2018.

-----

Die Anzeichen verdichten sich, dass auf die deutschen Autofahrer ein neuer großer Abgasskandal zukommt, die Rede ist vom Autohersteller Mercedes.

 

Bereits im Jahr 2017 berichteten verschiedene Medien über unzulässige Abschalteinrichtungen in diversen Dieselmotoren.

 

Auch das hier die Staatsanwaltschaft Stuttgart bereits erste Schritte eingeleitet hatte.

 

Welche Motoren und Modelle sind betroffen?

Derzeit gibt es noch keine bestätigten Aussagen, welche Motorenbauserien und welche konkreten Modelle betroffen sein sollen.

 

Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass die zwischen 2008 und 2016 eingesetzten Baureihen OM 642 und OM 651 unzulässige Abschalteinrichtungen enthalten sollen. Die beiden Motoren sind in bestimmten Modellen der Baureihen A-Klasse, B-Klasse, CLA, CLS,, E-Klasse, G-Klasse, GL, GLK, SLK, S-Klasse und Vito eingesetzt.

Sollten sich die Vorwürfe gegen Mercedes bestätigen, dann dürfte ähnlich wie bei dem VW - Abgaskanal eine Klagewelle auf Mercedes zukommen.

 

Erste Klagen auf Rückabwicklung sind bereits an verschiedenen Gerichten anhängig.

 

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser vertritt bereits bundesweit zahlreiche geschädigte Fahrzeugbesitzer.

Analog zum VW - Abgaskanal stehen den betroffenen Besitzern von Mercedes-Dieselfahrzeugen die gleichen Rechte und Ansprüche zu.

 

Wenn ein Auto mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestattet ist, dann handelt es sich um einen Fahrzeugmangel. Kann dieser nicht behoben werden, dann stehen den Käufern verschiedene Rechte zu.

 

In Frage kommen die Rückgabe des Fahrzeugs (gegen Rückzahlung des Kaufpreises abzüglich einer Nutzungsentschädigung), die Lieferung eines neuen, mangelfreien Fahrzeugs (wenn das Modell noch gebaut wird und es sich um einen Neuwagenkauf handelte) oder auch Schadensersatzansprüche und Minderungsrechte (Rückzahlung eines Teils des Kaufpreises).

 

Welche konkreten Rechte im Einzelfall tatsächlich in Frage kommen, muss allerdings für jeden einzelnen Kauf- oder Leasingvertrag einzeln geprüft werden.

 

Eser Rechtsanwälte haben bereits bundesweit eine Vielzahl von Besitzern von VW-  Dieselfahrzeugen erfolgreich außergerichtlich und gerichtlich vertreten.

Rechtsanwalt für Eser sieht vor dem Hintergrund der aktuellen verbraucherfreundlichen Rechtsprechung der meisten Land- und Obergerichte auch sehr gute Chancen im Fall von bewiesenen unzulässigen Manipulationen bei Mercedes -Dieselfahrzeugen.