MS Hammonia Intonation Schiffahrts GmbH & Co. KG

Kostenlose Erstbewertung durch telefonische Kontaktaufnahme (07 11 / 217 235-0), Kontaktaufnahme per E-Mail, info@kanzlei-eser.de  oder  Fragebogen möglich!

 

Drohende Verjährung von Schadensersatzansprüchen, tagesgenaue Zehnjahresfrist ab Beitritt dringend beachten!

 

Der Schiffsfonds MS Hammonia Intonation Schiffahrts GmbH & Co. KG hat Insolvenz beantragt!

Mit Schreiben der HCI vom 04.03.2014 wird mitgeteilt, das der Schiffsfonds MS Hammonia Intonation Schiffahrts GmbH & Co. KG am 14.02.2014 beim zuständigen Amtsgericht Reinbek einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt hat.

Grund hierfür wäre gewesen, dass die Gesellschafterbeiträge deutlich unter dem erforderlich Neukapital lagen und eine positive Führungsprognose nicht mehr gegeben war. Es wird weiter mitgeteilt, dass Herr Björn Boo Krüger kürzlich als Geschäftsführer der persönlich haftenden Gesellschafterin der HR Intonation ausgeschieden sei und nunmehr Peter Rieck alleiniger Geschäftsführer ist und dieser eine Insolvenz in Eigenverantwortung anstrebe.

Auf der letzten Seite dieses Schreibens wird den, bereits mit dem Verlust des Investitionskapitals, geschädigten Anleger noch mit Einlagenrückgewähransprüche gemäß § 172 Abs. 4 HGB gedroht.

Die Fachanwaltskanzlei Eser Rechtsanwälte vertritt bereits bundesweit zahlreiche geschädigte Anleger und hat insofern auch die Interessengemeinschaft „MS Hammonia Intonation Schiffahrts GmbH & Co. KG" ins Leben gerufen um geschädigten Anleger erste Informationen über die Rechts- und Sachlage sowie über die Handlungsmöglichkeiten gegen drohende Rückgewähransprüche zu geben.

Denn geschädigte Anleger stehen nicht schutzlos dar und sollten unbedingt sich von im Kapitalmarktrecht spezialisierten Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen.

Es besteht die begründete Möglichkeit, wegen Falschberatung Schadenersatzansprüche auf hunderprozentige Rückabwicklung, vor allem gegen Banken und Sparkassen, geltend zu machen. Aus Erfahrung wissen wir, dass die wenigsten Anleger vor ihrem Investitionsentschluss ordnungsgemäß über sämtliche Risiken aufgeklärt worden sind.

Hintergrund für die Vorgehensweise der Anleger ist die günstige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zur so genannten anleger- und objektgerechten Beratung (Bond - Judikatur), wonach bereits eine Aufklärungspflichtverletzung bzw. eine nicht anlegergerechte Anlageempfehlung für den auf hundertprozentigen Rückabwicklung gerichteten Schadensersatzanspruch ausreicht.

Auf der Homepage der Kanzlei, www.kanzlei-eser.de, sind weitere Informationen sowie ein Fragebogen abrufbar.

Für den Fall, dass sich Anleger gegen die Beraterbanken bzw. Sparkassen wegen fehlerhafter Anlageberatung noch fristwahrend wehren wollen, ist dringend auf die in vielen Fällen demnächst ablaufende tagesgenaue Höchstfrist von 10 Jahren ab Beitritt hinzuweisen.
Zu diesen Maßnahmen gehören insbesondere die Einreichung einer Klage bzw. die Beantragung eines Mahnbescheides. Da in vielen Fällen auch noch Kostenschutzzusagen bei den Rechtsschutzversicherern angefragt werden müssen, ist besondere Eile geboten.

Für die Schadensersatzklagen gegen Banken/Sparkassen ist die aktuelle Situation des Schiffsfonds nebensächlich, da nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bereits der durch die Falschberatung zustande gekommene Beitritt den Schaden darstellt.

Insofern sind Banken/Sparkassen verpflichtet, die Anleger anleger- und objektgerecht aufzuklären und zu beraten und insbesondere verpflichtet, über sämtliche Risiken sowohl darüber zu informieren, welche Rückvergütungen (Vertriebsprovisionen/Kickbacks) sie für die Vermittlung der streitgegenständlichen Beteiligungen erhalten haben. Kann nur eine Aufklärungspflichtverletzung nachgewiesen werden, begründet dies den hundertprozentigen Anspruch auf Schadensersatz (Rückabwicklung - Ausschüttungen + entgangener Gewinn).

Der Schadensersatzanspruch verpflichtet die Banken und Sparkassen auch auf Freistellung von möglichen Rückgewähransprüchen des Insolvenzverwalters und/oder Liquidators. Gewinnt also der klagende Anleger gegen seine Bank oder Sparkasse muss diese Ihnen von den drohenden Rückgewähransprüchen des Insolvenzverwalters freistellen.
Betroffene Anleger sollten sich jedenfalls mit der derzeitigen hoch ungewissen Situation nicht abfinden, sondern umgehend den Rat eines auf Bank- und Kapitalanlagerechts spezialisierten Rechtsanwalts suchen.

Über den eigens angefertigten Fragebogen (Homepage) besteht für den ratsuchenden Anleger die Möglichkeit, sich mit den Anwälten der Kanzlei Eser in Verbindung zu setzen und sich zunächst unverbindlich über etwaige Handlungsmöglichkeiten zu informieren. Eser Rechtsanwälte werden bundesweit tätig. In Berlin (Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des DeutschenAnwaltVereines. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW).