CFB Fonds 167 - Containerriesen der Zukunft

Kostenlose Erstbewertung durch telefonische Kontaktaufnahme (07 11 / 217 235-0), Kontaktaufnahme per E-Mail, info@kanzlei-eser.de oder auch Fragebogen möglich!

Drohende Verjährung von Schadensersatzansprüchen, kenntnisabhängige Dreijahresfrist dringend beachten!

 

Die Fachanwaltskanzlei Eser Rechtsanwälte vertritt bereits bundesweit zahlreiche geschädigte Anleger und hat insofern auch die Interessengemeinschaft „CFB Fonds 167 - Containerriesen der Zukunft" ins Leben gerufen um geschädigten Anleger erste Informationen über die Rechts- und Sachlage sowie über die Handlungsmöglichkeiten gegen drohende Rückgewähransprüche zu geben.

 

Eser Rechtsanwälte konnten feststellen, dass die Schiffsbeteiligung mehrheitlich von Banken (z.B. Commerzbank) und Sparkassen vermittelt worden ist und hierbei zahlreiche Anleger nicht zutreffend und vollständig über sämtliche Risiken und produktspezifische Besonderheiten, vor allem über den Zufluss von verheimlichten Rückvergütungen, aufgeklärt worden sind. Auch wurden in dem betreffenden Fall, die von der Anwaltskanzlei Eser gehörten Anleger, nicht über die der Beteiligung anhaftenden Währungsrisiken aufgeklärt.

 

Hierzu ist folgendes zu beachten:

Geschädigte Anleger stehen nicht schutzlos dar und sollten unbedingt sich von im Kapitalmarktrecht spezialisierten Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen.

 

Es besteht die begründete Möglichkeit, wegen Falschberatung Schadenersatzansprüche auf hunderprozentige Rückabwicklung, vor allem gegen Banken und Sparkassen, geltend zu machen. Aus Erfahrung wissen wir, dass die wenigsten Anleger vor ihrem Investitionsentschluss ordnungsgemäß über sämtliche Risiken aufgeklärt worden sind.

Hintergrund für die Vorgehensweise der Anleger ist die günstige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zur so genannten anleger- und objektgerechten Beratung (Bond - Judikatur), wonach bereits eine Aufklärungspflichtverletzung bzw. eine nicht anlegergerechte Anlageempfehlung für den auf hundertprozentigen Rückabwicklung gerichteten Schadensersatzanspruch ausreicht.

Für den Fall, dass sich Anleger gegen die Berater / Vermittler / Beraterbanken bzw. Sparkassen wegen fehlerhafter Anlageberatung noch fristwahrend wehren wollen, ist dringend auf die in vielen Fällen demnächst ablaufende kenntnisabhängige Dreijahresfrist hinzuweisen.

 

Zu diesen Maßnahmen gehören insbesondere die Einreichung einer Klage bzw. die Beantragung eines Mahnbescheides. Da in vielen Fällen auch noch Kostenschutzzusagen bei den Rechtsschutzversicherern angefragt werden müssen, ist besondere Eile geboten.

Für die Schadensersatzklagen gegen Banken/Sparkassen ist die aktuelle Situation des Schiffsfonds nebensächlich, da nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bereits der durch die Falschberatung zustande gekommene Beitritt den Schaden darstellt.

 

Insofern sind Banken/Sparkassen verpflichtet, die Anleger anleger- und objektgerecht aufzuklären und zu beraten und insbesondere verpflichtet, über sämtliche Risiken sowohl darüber zu informieren, welche Rückvergütungen (Vertriebsprovisionen/Kickbacks) sie für die Vermittlung der streitgegenständlichen Beteiligungen erhalten haben. Kann nur eine Aufklärungspflichtverletzung nachgewiesen werden, begründet dies den hundertprozentigen Anspruch auf Schadensersatz (Rückabwicklung - Ausschüttungen + entgangener Gewinn).

 

Der Schadensersatzanspruch verpflichtet die Banken und Sparkassen auch auf Freistellung von möglichen Rückgewähransprüchen des Insolvenzverwalters und/oder Liquidators. Gewinnt also der klagende Anleger gegen seine Bank oder Sparkasse muss diese Ihnen von den drohenden Rückgewähransprüchen des Insolvenzverwalters freistellen.

 

Eser Rechtsanwälte werden bundesweit tätig. In Berlin (Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des DeutschenAnwaltVereines. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW).