MPC Reefer Flotte 2

 

Fragebogen Kostenlose Erstbewertung


Verlustfreie Rückabwicklung von durch Banken und Sparkassen vertriebenen Schiffsfonds - auch im Falle der Insolvenz - noch möglich! Erste fernmündliche Informationen zur Rechts- und Sachlage durch bundesweit tätige Fachanwaltskanzlei abrufbar; +49-(0)711/22937-08, www.kanzlei-eser.de! Interessengemeinschaft "Schiffsfonds - Bank- und Sparkassenkunden" gegründet.

 

1. Zahlreiche Anleger die durch Vermittlung ihrer Banken oder Sparkassen sich an verschiedenen Schiffsfonds beteiligt haben, bangen um ihre Einlagen. In vielen Fällen droht ein Totalverlust.

Denn viele Schiffsfonds kämpfen um ihr wirtschaftliches Überleben und befinden sich in massiven finanziellen Schwierigkeiten.

 

In die Liste der angeschlagenen Schiffsfonds ist bedauerlicherweise auch der Schiffsfonds MPC Reefer-Flottenfonds aufzunehmen.

 

Bei der Zweite Beteiligungsgesellschaft Reefer-Flottenfonds mbH & Co. KG (MPC Reefer Flotte 2) handelt es sich insoweit um einen Dachfonds, der in 14 Kühlschiffe (reefer) als sogenannte Einschiffsgesellschaften investiert hat. Anleger haben sich an dem Fonds mit rund 120 Mio. € beteiligt. Der Fonds wurde im Jahr 2007 platziert.

 

Ausschüttungen sind schon seit 2009 ausgeblieben.

 

2. DERZEITIGES FINANZIERUNGSKONZEPT - NEUKAPITAL?


Bekanntlich versucht die Fondsverwaltung durch ein neues Finanzierungskonzept an Neukapital der Altanleger heranzukommen. Zudem soll der Fonds berechtigt sein weitere Fremdmittel aufzunehmen.

Voraussetzung ist hierzu eine Änderung des Gesellschaftsvertrages.

 

Viele besorgte Anleger hatten hierzu die Anlegerschutzkanzlei Eser in der Vergangenheit angerufen und um Rat gebeten.

 

Wir meinen, dass Alternativen für eine verlustfreie Rückabwicklung bestehen.

Gute Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen

Im Auftrag von an dem Fonds beteiligten Anlegern haben wir sowohl die jeweilige Beratung als auch den Prospekt des MPC Fonds Zweite Beteiligungsgesellschaft Reefer-Flottenfonds mbH & Co. KG geprüft und dabei nach unserer Auffassung sowohl Prospektmängel als auch fehlerhafte Anlageberatungen festgestellt. Beides begründet Schadenersatzansprüche.

Nur 72,5% der Anlegergelder flossen nach unserer Auffassung in die Schiffsinvestition. Über 25% der Anlegergelder flossen in Vertriebsprovisionen.

 

Der Bundesgerichtshof hat hierbei in zahlreichen Entscheidungen entschieden, dass Prospekte zutreffend und transparent und dass die in den Anlageberatungsgesprächen gegebenen Informationen vollständig und zutreffend sein müssen.

 

Aufklärungsfehler (Informationsdefizite) begründen insoweit einen Schadensersatzanspruch des geschädigten Anleger gegenüber die Beratung führende Bank und Sparkasse. Hierbei reicht bereits ein Aufklärungsfehler für die Begründetheit aus. Bankberater sind darüber hinaus verpflichtet ungefragt über die Existenz und die genaue Höhe der Vertriebsprovisionen aufzuklären.

 

3. Welche Rechte und Chancen bestehen für Anleger die über Banken und Sparkassen Schiffsbeteiligungen erworben haben?

Hintergrund dieser günstigen Ausgangslage ist die verschärfte Rechtsprechung des Bankensenates des Bundesgerichtshofes (XI. Zivilsenat) wonach Bankenberater (auch Berater von Sparkassen) umfangreicher und intensiver über aufklärungsbedürftige Umstände aufklären müssen, als nicht bankmäßig gebundene freie Anlagevermittler.

 

Der Bundesgerichtshof hat in verschiedenen Aufsehen erregenden Urteilen entschieden und somit seine Rechtsprechung gefestigt, dass Berater von Banken und Sparkassen ungefragt über die Existenz und die genaue Höhe der ihnen zugeflossenen Rückvergütungen und Provisionen aufklären müssen. Genügen die Berater nicht dieser Pflicht, haftet die Bank schon aus diesem einzelnen Grunde vollumfänglich auf Schadenersatz. Der Anleger wird so gestellt, als ob er die Beteiligung nicht erworben hätte. Das bedeutet, dass Zug-um-Zug gegen Rückübertragung der Beteiligungsrechte an die Bank, der Anleger sein gesamtes Zeichnungskapital abzüglich der Ausschüttungen zurückerhält. Die Bank muss zudem den Anleger von allen Schäden und Nachteilen die bereits entstanden sind oder in der Zukunft noch entstehen können, freistellen. D.h. wenn ein etwaiger Insolvenzverwalter tatsächlich den geschädigten Anleger auf Rückzahlung in Anspruch nehmen sollte, muss die Bank oder Sparkasse den Anleger von dieser Forderung dann freistellen, also selbst zum Ausgleich bringen.

 

Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs müssen Banken und Sparkassen bereits seit 1996 ungefragt über die ihnen zugeflossenen Rückvergütungen und Vertriebsprovisionen aufklären.


4. Die Fachanwaltskanzlei Eser vertritt bereits bundesweit zahlreiche geschädigte Anleger und hat verschiedene Banken und Sparkassen wegen fehlerhafter Aufklärung und Beratung gerichtlich und außergerichtlich auf Schadenersatz in Anspruch genommen. Auch sind bereits „günstige" gerichtliche oder außergerichtliche Vergleiche mit diversen Kreditinstituten abgeschlossen worden.

 

Die Fachanwaltskanzlei Eser hat zur Verbesserung der Beweisführung eine Interessengemeinschaft "Schiffsfonds - Bank- und Sparkassenkunden" gegründet und betreut diese Interessengemeinschaft treuhänderisch im Interesse der geschädigten Mitglieder. Voraussetzung zum Beitritt dieser Interessengemeinschaft ist ein Zeichnungskapital von mindestens 10.000 EUR.

 

Ziel ist die Verbesserung der Beweissituation, in denen bisher nicht verbundene geschädigte Kunden sich über die einzelnen Beratungssituationen austauschen können. Den entsprechenden Aussagen kann zumindest vor Gericht mittelbare Indizwirkung im Rahmen des Beweisangebotes zukommen. Wenn sogar der gleiche Anlageberater verschiedene Kunden falsch beraten hat, können die einzelnen Bankkunden jeweils als Zeugen vor Gericht aussagen und ihre eigene Darstellung damit unterstreichen und bekräftigen.

 

5. Über den eigens angefertigten Fragebogen besteht für den ratsuchenden Anleger die Möglichkeit, sich mit den Anwälten der Kanzlei Eser in Verbindung zu setzen und sich zunächst unverbindlich und kostenfrei über etwaige Handlungsmöglichkeiten zu informieren. Eser Rechtsanwälte werden bundesweit tätig. In Berlin (Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des DeutschenAnwaltVereines. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW).