Acht von der Hansa Hamburg Shipping aufgelegte Schiffsfonds sind zahlungsunfähig.

kostenfreie Erstberatung

 

Das Amtsgericht Niebüll hat das vorläufige Insolvenzverfahren über die Schiffsgesellschaften eröffnet. Den Anlegern droht dadurch der Totalverlust ihrer Einlage.

 

Konkret handelt es sich um die Gesellschaften der Tanker MT Wappen von Leipzig (Az.: 5 IN 46/15), MT Wappen von Bremen (Az.: 5 IN 47/15), MT Wappen von Bayern (Az.: 5 IN 48/15), MT Wappen von München (Az.: 5 IN 49/15), MT Wappen von Hamburg (Az.: 5 IN 50/15), MT Wappen von Berlin (Az.: 5 IN 51/15), MT Wappen von Frankfurt (Az.: 5 IN 52/15) und MT Wappen von Stuttgart (Az.: 5 IN 53/15).

 

"Leider müssen auch bei diesen Schiffsfonds die Anleger mit bis zum Totalverlust gehenden finanziellen Verlusten rechnen, so befürchtet der auf Anlegerschutz spezialisierte Rechtsanwalt Kemal Eser, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Stuttgart.Rechtsanwalt Eser teilt hierzu aber weiter mit, dass die geschädigten Anleger nicht schutzlos sind.

 

Es bestehen nämlich im Einzelfall begründete Aussichten auf eine hundertprozentige Rückabwicklung.Nach der gefestigten höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (so genannte Bond - Judikatur) können bei einer Falschberatung die Anleger gegen die Berater und Vermittler, in der Regel Banken und Sparkassen, vorgehen.

 

Sollte der verwendete Verkaufsprospekt darüber hinaus fehlerhaft sein, bestehen auch Schadensersatzansprüche wegen der Verwendung eines fehlerhaften Prospektes.

 

In gleicher Weise würden dann auch Ansprüche gegen etwaige Prospektverantwortliche bestehen.Schiffsfonds wurden in den Beratungsgesprächen häufig als sichere Kapitalanlagen dargestellt.

 

Tatsächlich handelt es sich bei den Fondsanteilen jedoch in der Regel um unternehmerische Beteiligungen, die naturgemäß mit Risiken verbunden sind.Nach Auffassung von Rechtsanwalt Eser handelt es sich bei dieser Anlagekategorie nämlich um durchweg risikoreiche Kapitalanlagen, die weder für den Kapitalerhalt noch für die Altersvorsorge geeignet sind.

 

Über die Verlustrisiken hätte auf jeden Fall aufgeklärt wissen müssen.Auch über die Einnahme von aufklärungsbedürftigen Rückvergütungen / Kick Backs (Vertriebsprovisionen).

 

Kann man nur diese Pflichtverletzung der beratenden Bank oder Sparkasse nachweisen, gewinnt der klagende Anleger seine Schadensersatzklage.

 

Eilbedürftigkeit wegen drohender Verjährung!

 

Da die Schiffsfonds schon zwischen 2003 und 2005 aufgelegt wurden, kann bereits die Verjährung der Schadensersatzansprüche drohen oder eingetreten sein.

 

Die Höchstverjährungsfrist beträgt hierbei ab Beitritt tagegenau 10 Jahre. Innerhalb dieser Verjährungsfrist läuft noch eine einzelfallabhängige (kenntnisabhängige) Dreijahresfrist zum Stichtag 31. Dezember, so dass zum 31.12.2015 Verjährung im Einzelfall eintreten noch kann.

 

 

Anleger sollten daher umgehend handeln, wenn sie ihre Forderungen noch durchsetzen wollen.Eser Rechtsanwälte vertreten bundesweit geschädigte Schiffsfondsanleger, insoweit besteht auch eine Zweigstelle in Berlin/Friedrichstraße.

 

Die auf Anlegerschutz spezialisierte Kanzlei übernimmt auch die Einholung der Kostenschutzzusage bei dem Rechtsschutzversicherer des Geschädigten Anlegers.

 

Für die weitere Kontaktaufnahme können interessierte Anleger hier verschiedene Kontaktformularbögen oder Fragebögen ausfüllen und verwenden

 

Auch können sich die Anleger über einen Newsletter über die zukünftige Entwicklung der Schiffsfonds kostenfrei informieren.

 

Die telefonische Erstberatung ist insoweit nicht mit Kosten verbunden.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des DeutschenAnwaltVereines.Darüber hinaus ist er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter für die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW) tätig.