Drohende Verjährung wegen Private Equity Europa Plus Global GmbH & Co. Nr. 3 KG

 

Kostenfreie Erstberatung durch telefonische Kontaktaufnahme (07 11 / 217 235-0) oder Kontaktaufnahme per E-Mail (info@kanzlei-eser.de) möglich! 

 

Beteiligungsangebot:

Das in Rede stehende Beteiligungsangebot wurde wie folgt beworben:
Investition über ein Dachfonds in voraussichtlich 10- 25 Private Equity Zielfonds
Veräußerung der gehaltenen Unternehmensbeteiligungen, wodurch die während des Engagements erzielten Wertsteigerung en realisiert werden sollen.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser konnte bundesweit bereits zahlreiche Anleger, die sich an dem oben genannten Publikumsfonds beteiligt haben, zum Inhalt und Ablauf des Beratungs- und Zeichnungsgespräches hören.

 

Die von Rechtsanwalt Eser hierzu gehörten Anleger berichteten uniso, dass sie weder anleger- noch objektgerecht weder zutreffend noch vollständig über sämtliche Risiken und produktspezifische Besonderheiten aufgeklärt worden sind.

 

Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes können daher im Einzelfall Schadensersatzansprüche auf 100-prozentige Rückabwicklung begründet sein. Hierbei kommt es auf die Einzelfallumstände aber an.

 

Anleger des Private Equity Europa Plus Global GmbH & Co. Nr. 3 KG – Fonds können sich bei der Geltendmachung von Schadensersatz verstärkt auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes wegen der Verheimlichung von Rückvergütungen (Kickbacks) stützen. Aktuell wurden Beraterbanken, vor allem die Commerzbank,  schon wegen der Nichtaufklärung über Kickbacks zu Schadenersatz verurteilt.

 

Gegenüber der Commerzbank haben wir schon bundesweit zahlreiche Schadensersatzklagen wegen fehlerhafter Aufklärung und Beratung von unternehmerischen Beteiligungen eingereicht.

Durch eine Schadenersatzklage – gestützt auf eine sog. nicht anleger- und objektgerechte Beratung – besteht noch die Möglichkeit weitestgehend verlustfrei aus der Beteiligung auszusteigen.

Hierbei sollten interessierte Anleger jedoch dringend die im Hintergrund laufende Verjährungsfrist beachten. 

Zwar gilt eine tagesgenaue Höchstverjährungsfrist von 10 Jahren, innerhalb dieser Verjährungsfrist läuft jedoch eine kürzere kenntnisabhängige Dreijahresfrist nach dem Stichtagsprinzip. Nach unseren Beobachtungen muss in vielen Fällen mit einer Verjährung zum 31.12.2015 gerechnet werden.

Aktuelle Entscheidungen:

Aktuell haben verschiedene Landgerichte bereits beratende Banken wegen fehlerhafter Aufklärung und Beratung betreffend der hier in Streit stehenden Beteiligung auf Schadenersatz verurteilt.

 


Eser Rechtsanwälte vertreten bereits bundesweit geschädigte Anleger gegen Banken und Sparkassen:

Nachdem zahlreiche Anleger gehört werden konnten, konnten auch wir vor allem feststellen, dass weder über ein Teil- und Totalverlustrisiko noch über die Vertriebsprovisionen und Rückvergütungen (Kickbacks) ordnungsgemäß und vollständig aufgeklärt worden ist. Weitere produktspezifische Besonderheiten der äußerst komplizierten und vielschichtigen Kapitalanlage wurden ebenfalls nicht oder nicht zutreffend dargestellt. Eser Rechtsanwälte sehen die Kapitalanlage auch nicht für die Altersvorsorge als geeignet an, so dass auch aus diesem Gesichtspunkt eine Aufklärungspflichtverletzung abgeleitet werden kann.

Für den Fall, dass sich Anleger gegen die Beraterbanken wegen fehlerhafter Anlageberatung noch fristwahrend wehren wollen, ist dringend nochmals auf die in vielen Fällen demnächst ablaufende Verjährungsfrist  hinzuweisen. Die Verjährungsfrist kann insbesondere durch Einreichung einer Klage bzw. die Beantragung eines Mahnbescheides unterbrochen werden.

Da in vielen Fällen auch noch Kostenschutzzusagen bei den Rechtsschutzversicherern angefragt werden müssen, ist besondere Eile geboten. In Einzelfällen wird auch auf Basis von (Erfolgs-)Honorarvereinbarungen die anwaltliche Vertretung übernommen.

Über den eigens angefertigten Fragebogen, siehe Kontakt, besteht für den ratsuchenden Anleger die Möglichkeit, sich mit den Anwälten der Kanzlei Eser in Verbindung zu setzen und sich zunächst unverbindlich und kostenfrei über etwaige Handlungsmöglichkeiten zu informieren. Eser Rechtsanwälte werden bundesweit tätig. In Berlin (Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des Deutschen Anwaltvereins. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW).