Interessengemeinschaft „Schiffsfonds Nordcapital Bulkerflotte 1 / Bankenhaftung“ gegründet, kostenlose Erstberatung 

Aktuell:

Zwischenzeitlich liegen aktuelle Entscheidungen des Landgerichtes Frankfurt am Main, z.B. vom 17.03.2017 und Juli 2017 vor, in denen die beratende Bank wegen Falschberatung und Prospektfehler zu Schadenersatz verurteilt worden ist. Vor allem die festgestellten Prospektfehler sind äußerst interessant, da sich auch andere Anleger, völlig unabhängig von dem Inhalt und Ablauf der jeweiligen Beratung, auf diese berufen und Schadenersatz geltend machen können.

Im Jahr 2008 hat das Emissionshaus Nordcapital GmbH den Schiffsfonds Nordcapital Bulkerflotte 1 aufgelegt. Für die Anleger des Schiffsfonds Nordcapital Bullkerflotte 1 ist die Schiffsfondsbeteiligung eine große Enttäuschung. Sie mussten frisches Geld nachschießen. Trotzdem droht ihnen der Totalverlust. 

Die Schiffsfondsbeteiligung wurde von Banken, z. B. von der Deutschen Bank, vertrieben.

Gegenüber der Deutschen Bank hat aber kürzlich der Bundesgerichtshof ein Urteil wegen Falschberatung des Berliner Kammergerichtes bestätigt, der BGH hat die Nichtszulassungsbeschwerde der Deutsche Bank AG insoweit zurückgewiesen

Das Kammergericht in Berlin hat im März 2016 die Deutsche Bank AG wegen Falschberatung verurteilt. 

Das Kammergericht hatte dabei die Entscheidung darauf gestützt, dass nicht über den mehr als 20 % Weichkostenanteil aufgeklärt worden ist. Zudem ist das Kammergericht auch der Ansicht, dass auf eine Fremdfinanzierung der Schiffe, welche bei über 65 % des Gesamtinvestitionsvolumens liegt, ebenfalls explizit im Rahmen der Beratung hingewiesen werden muss. 

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser vertritt bundesweit zahlreiche Anleger sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich.

Diese Anleger berichteten nun übereinstimmend, völlig unabhängig voneinander, dass sie nicht vollständig über Risiken und die Existenz von Kick-backs (Vertriebsprovisionen), die Höhe der weichen Kosten sowie den Besonderheiten der Fremdfinanzierung vor Abgabe ihrer Beitrittserklärung aufgeklärt worden sind.

Nach Auffassung von Rechtsanwalt Eser bestehen im Lichte der einschlägigen BGH-Rechtsprechung (Bond Judikatur) danach gute Chancen im Einzelfall auf vollständige Rückabwicklung. 

Vor diesem Hintergrund können interessierte Anleger sich an der von der Anwaltskanzlei gegründeten Interessengemeinschaft kostenfrei beteiligen und sich untereinander austauschen.

Besteht die Möglichkeit einer 100-prozentigen Rückabwicklung ohne Verluste? 

Diese bestehen in der Tat, wenn jedoch nur im Einzelfall. Vor allem Schadenersatzansprüche gegenüber beratenden Banken müssen geprüft und im Einzelfall verjährungsunterbrechend geltend gemacht werden.

Problem: drohende Verjährung

Schadensersatzansprüche können nur dann noch geltend gemacht werden, wenn diese nicht verjährt sind. Nach Auffassung von Rechtsanwalt Eser verjähren die Ansprüche am 31.12.2017, sodass besondere Eile geboten ist.

Für den Fall, dass eine Rechtsschutzversicherung besteht wird die Deckungsanfrage kostenfrei geführt. Auf Wunsch können die Anwälte auch auf Basis einer Erfolgshonorarvereinbarung tätig werden. 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des Deutschen Anwaltvereins. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW). In Berlin (Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden.

Für eine erste Bewertung und Beratung stehen Eser Rechtsanwälte bundesweit zu Verfügung. Eser Rechtsanwälte haben hierzu auch eine Interessengemeinschaft gegründet, an den interessierte Anleger kostenfrei teilnehmen können. Hierzu reicht bereits eine E-Mail an uns.