Nordcapital - Hanse Twin Feeder Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG ist insolvent

 

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Insolvenzverfahren:
Der im Jahr 2008 von der Nordcapital Unternehmensgruppe aufgelegte geschlossene Schiffsfonds Hanse Twin Feeder Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG ist insolvent. Den Anlegern droht daher der Totalverlust. Die Anleger müssen darüber hinaus mit Rückforderungen des Insolvenzverwalter rechnen. 

Das Insolvenzverfahren läuft hierbei am Amtsgericht Hamburg unter dem Aktenzeichen 67b IN 160/14. Auch die beiden Schiffsgesellschaften der beiden Fondsschiffe sind in der Insolvenz. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt von Diepenbroick bestellt.


Welche möglichen Rückabwicklungsansprüche bestehen trotzdem auf Seiten der Anleger?

Schadenersatz für Schiffsfondsanleger wegen Prospektfehlern und Falschberatung!

Geschädigte Anleger stehen jedoch nicht schutzlos da, können auch noch im Falle der Insolvenz, Schadensersatzansprüche gegen die Berater und Vermittler, z.B. gegenüber beratenden Banken und Sparkassen, wegen fehlerhafter Aufklärung und Beratung und zusätzlich weiterhin gegen Prospektverantwortliche und Hintermänner wegen der Verwendung eines fehlerhaften Prospektes noch geltend machen.

Dadurch besteht noch die Chance über den Weg einer Schadensersatzklage eine 100-prozentige Rückabwicklung, Zug um Zug gegen Angebot der Übertragung der wertlosen Schiffsfondbeteiligung, zu erreichen.

 

Drohende Verjährung zum 31.12.2015, verjährungsunterbrechende Maßnahmen ergreifen!

Hierbei besteht jedoch die Gefahr, dass etwaige Schadensersatzansprüche zum 31.12.2015 verjähren können, so dass in diesem Fall nach Auffassung von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eserbesondere Eilbedürftigkeit geboten ist.

 

Als verjährungsunterbrechende Maßnahmen kommen unter anderem die Einreichung und Zustellung einer Klageschrift sowie die Beantragung eines Mahnbescheides in Betracht. Nach Auffassung von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser handelt es sich hierbei um die sichersten verjährungsunterbrechende Maßnahmen.

 

Einzelne Aufklärungspflichtverletzungen:
Die von Rechtsanwalt Eser gehörten Anleger berichteten durchweg, dass sie über die unternehmerischen Risiken, wie Teil- und Totalverlustrisiko, Wiederaufleben der Kommanditistenhaftung, mangelnde Fungibilität wegen eines nicht bestehenden Zweitmarktes, fehlende ordnungsgemäße Kündigung vor Laufzeitende, nicht oder nicht zutreffend aufgeklärt worden sind.

Weiterhin teilten die Anleger mit, dass sie auch über die hohen Innenprovision und Vertriebskosten nicht aufgeklärt worden sind.


Die allermeisten Anleger wollten eine für die Altersvorsorge geeignete sichere Kapitalanlage erwerben. Über die grundsätzliche Ungeeignetheit mit dem Erwerb der hier vorliegenden Schiffsfondbeteiligung wurden sie jedoch nicht zutreffend aufgeklärt.

 

Es erfolgten auch keine zutreffende Informationen über die Risiken wegen den schwankenden Charterraten.

Charterraten schwanken nämlich entsprechend der weltweiten Konjunkturentwicklung regelmäßig. Auf diesen Umstand haben die Anlageberater und Vermittler jedoch nicht hingewiesen.  Zudem erfolgten auch keine Information über kritische und negative Presseberichte, weil schon zum Zeichnungs-und Beratungszeitpunkt bekannt war, dass es ein Überangebot an Containerschiffen gibt und auch die Charterraten sinken. Bereits im Jahr 2007 wurden daher in zahlreichen Presseberichten in der Wirtschaftspresse vor einem Überangebot an Containerschiffen und infolgedessen sinkenden Charterraten gewarnt. Über diesen Umstand wurden die uns bekannten Anleger von ihren Beratern nicht informiert.

 

Für geschädigte Anleger besteht die Möglichkeit sich mit Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser in Verbindung zu setzen. Hierzu können die verschiedenen Kontaktformulare und Fragebögen verwendet werden.

 

Eser Rechtsanwälte bieten hierzu eine erste kostenfreie Information und Beratung an.