MT Margara

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Bekanntlich wurde über die Schifffahrtgesellschaft Margara mbH & Co.KG schon am 04.04.2014 am Amtsgericht Niebüll das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 5 IN 20/14). Die Gesellschaft bewirtschaftete den Panamax-Tanker MT Andre Jacob, der früher MT Margara hieß. Initiator ist die Hansa Hamburg Shipping International.

 

 

Eser Rechtsanwälte vertreten hier insoweit bundesweit zahlreiche geschädigte Anleger.

 

Die allermeisten Anleger wissen jedoch in rechtlicher Hinsicht nicht, dass sie auch noch im Rahmen der Insolvenz Schadensersatzansprüche, z.B. wegen fehlerhafter Aufklärung und Beratung durch Banken Sparkassen, noch geltend machen können.

Die Rückabwicklungsansprüche wegen Falschberatung gegen Banken werden insoweit nur durch das Verjährungsrecht begrenzt. Insoweit müssen geschädigte Anleger die zum Jahresende drohende Verjährungsfrist dringend beachten. Bis dahin können Sie noch Schadensersatzansprüche auf 100-prozentige Rückabwicklung geltend machen.

Nach unseren Recherchen wurden die allermeisten Beteiligungen vom Bankhauses M.M. Warburg & Co in Hamburg vermittelt.

Diese Bank wurde bereits von Gerichten auf Schadenersatz verurteilt.

Zum Beispiel hat das OLG Hamburg mit Urteil vom 26.11.2014 – 13 U 65/14 –  diese Bank wegen fehlerhafter Aufklärung und Beratung auf Schadenersatz verurteilt. Das Oberlandesgericht Hamburg hat entscheidend auf die Verheimlichung und Nichtaufklärung der Einvernahme von exorbitant hohen Rückvergütungen i.H.v. 18 % abgestellt und der Klage allein deshalb stattgegeben.  

 

Nach Auffassung von Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser bestehen im Lichte der günstigen anlegerfreundlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (Bond und Kick Back - Rechtsprechung) sehr gute Ansatzpunkte noch Schadensersatz von den beratenden Banken zu erhalten.