Interessengemeinschaft MCE 02 Zweitmarktportfolio gegründet, kostenlose Erstbewertung 

Hier geht es zum: MCE Erste Zweitmarktportfolio Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG (MCE 01 – IC 2)

MCE 08 Sternenflotte IC 4

Die hauptsächlich von verschiedenen Banken, z.B. verschiedene Volksbanken und Sparkassen sowie weiteren Geschäftsbanken, vermittelte Schiffsfondsbeteiligung MCE 02 Zweitmarktportfolio befindet sich offensichtlich kurz vor der Liquidation und/oder Insolvenz. Die MCE Treuhand-und Verwaltungsgesellschaft mbH aus Hamburg hat die Anleger insoweit mit Rundschreiben vom 03.02.2017 nochmals auf den Totalverlust ihrer Einlage und auf das Wiederaufleben der Einlageverpflichtung gemäß §§ 172 ff. HGB hingewiesen, falls die Anleger nicht die geforderten Nachschüsse zahlen würden.

Insoweit werden die Anleger mit dem Schreiben vom 03.02.2017, unter Fristsetzung zum 13.02.2017, ultimativ aufgefordert die Nachschussbeträge zu leisten, da andernfalls höhere Forderungen von Gläubigern im Rahmen der Außenhaftung drohen würden. Auch wird explizit auf einen Totalverlust durch Insolvenz abgestellt.

Nach Auffassung von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser sollten betroffene Anleger sich dringend von einem auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Fachanwalt zeitnah über die Rechts- und Sachlage informieren und beraten lassen.

Insoweit haben Eser Rechtsanwälte, die bereits zahlreiche Anleger bundesweit gerichtlich als auch außergerichtlich vertreten, eine Interessengemeinschaft gegründet, an der sich interessierte Anleger kostenlos beteiligen können.

Nach vorläufiger Bewertung und Rechtsauffassung von Rechtsanwalt Eser besteht für die angemahnten Nachschussforderungen insofern keine Rechtsgrundlage, wenn die Anleger ihre Einlage nach dem Gesellschaftsvertrag bereits in der Vergangenheit geleistet haben. Eine weitere Nachschusspflicht kann nur freiwillig und im Rahmen einer nachvertraglichen Vereinbarung bestehen. Da es danach auf die Einzelfallumstände ankommt, empfiehlt Rechtsanwalt Eser, sich den Beitritts- und Gesellschaftsvertrag von einem Fachanwalt prüfen zu lassen. Auch sonst sollten sich die Anleger über die Unterschiede eine Außen-und Innenhaftung informieren und beraten lassen.

Besteht die Möglichkeit einer 100-prozentigen Rückabwicklung ohne Verluste? 

Vielfach wird Rechtsanwalt Eser nach verlustfreien Ausstiegsmöglichkeiten gefragt.

Diese bestehen in der Tat, wenn jedoch nur im Einzelfall.

Vor allem Schadenersatzansprüche gegenüber beratenden Banken müssen geprüft und im Einzelfall verjährungsunterbrechend geltend gemacht werden. Bei einer feststehenden fehlerhaften Aufklärung und Beratung wird ein Anspruch auf 100 %ige Rückabwicklung, Zug um Zug gegen Angebot der Übertragung der Beteiligungsrechte, begründet. Die Anleger würden also so gestellt als ob sie die Anlagen gar nicht erworben hätten.

Problem: drohende Verjährung

Schadensersatzansprüche können nur dann noch geltend gemacht werden, wenn diese nicht verjährt sind. Insoweit müssen die Anleger zunächst die absolute Verjährungsfrist von zehn Jahren dringend beachten.

Dies vor allem deshalb, weil die allermeisten Anleger in den Jahren 2007 und 2008 die Beteiligungen erworben haben und im Hintergrund zwei Verjährungsfristen drohen abzulaufen.

Auch insoweit sollten interessierte Anleger sich von einem Fachanwalt über die Verjährungsproblematik im Einzelnen informieren und beraten lassen.

Die von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser gehörten Anleger hatten durchweg mitgeteilt, dass sie weder über dieses Risiko des Wiederauflebens der Einlageverpflichtung gemäß § 172 Abs. 4 HGB noch über das Insolvenz- und Totalverlustrisiko aufgeklärt worden sind.

Auch berichteten diese Anleger, dass über die weiteren unternehmerischen Risiken sowie über die Existenz und die genaue Höhe der zugeflossenen Rückvergütungen/Kick-backs nicht aufgeklärt worden ist.

Vor allem bei einer Beratung durch eine Bank oder Sparkasse steigen die Chancen auf Schadenersatz, da der BGH über die letzten Jahre sukzessive die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Beratung dort massiv verschärft hat.

Kostenlose Erstbewertung und rechtliche Handlungsmöglichkeiten wegen Schadenersatz

Schadensersatzansprüche auf Rückabwicklung gegen Anlagevermittler, Anlageberater, Prospektverantwortliche und weitere Anspruchsgegner stellen vor dem Risiko der Insolvenz vielfach nur noch die einzige Möglichkeit dar, das investierte Geld vollständig oder in großen Teilen zurückzuerhalten. Anleger sollten hier insoweit schnell handeln.

Eser Rechtsanwälte mit Sitz in Stuttgart und Berlin bündeln die Anlegerinteressen

Eser Rechtsanwälte vertreten hier insoweit bundesweit geschädigte Anleger außergerichtlich und gerichtlich, es wird kostenfrei auch die Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung gestellt.

Im Einzelfall werden Eser Rechtsanwälte, dort wo das Gesetz dieses zulässt, auch auf Grundlage einer Erfolgsvereinbarung tätig.

Auf der Homepage der Kanzlei unter www.eser-law.de befindet sich der abrufbare Fragebogen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des Deutschen Anwaltvereins. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW). In Berlin (Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden.

Für eine erste Bewertung und Beratung stehen Eser Rechtsanwälte bundesweit zu Verfügung. Eser Rechtsanwälte haben hierzu auch eine Interessengemeinschaft gegründet, an den interessierte Anleger kostenfrei teilnehmen können. Hierzu reicht bereits eine E-Mail an uns.