Prorendita Vier

Oktober 2014

Bundesweit wurden für geschädigte Anleger zahlreiche Schadensersatzklagen gegen verschiedene Banken, vor allem gegen die Targobank, eingereicht. Die Schadensersatzklagen stützen sich hierbei auf fehlerhafte Aufklärung und Beratung und der Verwendung eines fehlerhaften Prospektes. Nach dem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser zahlreiche Anleger zum Inhalt und Ablauf des Beratungsvorganges hören konnte, insbesondere zur Beratungspraxis durch die Targobank, konnte er einheitliche und systematische Aufklärungsfehler feststellen.

 

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20.11.2012

Die Anlegerschutzkanzlei Eser Rechtsanwälte berichtete bereits, dass sie bundesweit zahlreiche Anleger vertritt, die sich über die Vermittlung von Banken und Sparkassen an dem Lebensversicherungsfonds Prorendita 4 beteiligt haben.

 

Zahlreiche Klagen sind vor diesem Hintergrund bereits vor verschiedenen Landgerichten eingereicht worden. In der Zwischenzeit haben bereits die ersten mündliche Verhandlungen und Beweisaufnahmen stattgefunden.

In einigen Fällen konnten die Verfahren sogar durch Prozessvergleiche beendet werden.


Hierbei wurden zum Teil sehr hohe Vergleichsquoten für die Anleger vereinbart.

 

Aktuell hat z. B. das Landgericht Stuttgart in einer heute stattfindenden mündlichen Verhandlung die Parteien darauf hingewiesen, dass in Fällen der vorliegenden Art, wo Aufklärungsfehler nachweisbar sind, Vergleichsquoten i.H.v. 2/3 der eingeklagten Summe zu Gunsten des Anlegers üblich sind und in dieser Höhe auch seitens des Gerichtes als Vergleichsgrundlage vorgeschlagen werden.

 

Entscheidend für die vertretene Auffassung des Landgerichtes ist hierbei der Umstand, dass es sich bei den seinerzeit an die damalige Citibank (jetzt Targobank) geflossenen Provisionen, um aufklärungsbedürftige Rückvergütungen im Sinne der Kick Back-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes gehandelt hat.

Wie bereits seitens der Anlegerschutzkanzlei Eser berichtet, reicht für die Begründetheit des Schadensersatzanspruch bereits aus, dass der Bankberater seinerzeit nicht über die Existenz und die genaue Höhe dieser Rückvergütungen aufgeklärt hat.

 

Diese Auffassung wird nun durch die im Termin gegebenen Hinweise des Landgerichts Stuttgart erneut bestätigt.

 

Für den Anleger besteht dadurch eine günstig und abgesicherte Rechtsposition, sich von der riskanten und verlustträchtigen Lebensfondsbeteiligung auch im Nachhinein zu lösen.

 

Über den eigens angefertigten Fragebogen besteht für den ratsuchenden Anleger die Möglichkeit, sich mit den Anwälten der Kanzlei Eser in Verbindung zu setzen und sich zunächst unverbindlich und kostenfrei über etwaige Handlungsmöglichkeiten zu informieren. Eser Rechtsanwälte werden bundesweit tätig. In Berlin (Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des DeutschenAnwaltVereines. Darüber hinaus ist er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter für die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW) tätig.

 

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03.07.2012 

Prorendita IV

Kostenfreie Erstbewertung durch Verwendug des Fragebogens möglich! Interessengemeinschaft!

Zahlreiche Anleger des geschlossenen Lebensversicherungsfonds Prorendita Vier Britische Leben haben uns bereits ihr Vertrauen geschenkt und die Anlegerschutzkanzlei Eser Rechtsanwälte sowohl mit der außergerichtlichen als auch mit der gerichtlichen Vertretung ihrer Interessen beauftragt.

Mehrere Klagen wurden gegen diverse Banken wegen Falschberatung bereits eingereicht. Zahlreiche weitere Klagen werden aktuell vorbereitet. Für ein Teil der Anleger konnten zudem bereits günstige Vergleichsquoten ausverhandelt und die Beteiligungen rückabgewickelt werden.

 

Wir empfehlen Anlegern, die noch nicht Rechtshilfe in Anspruch genommen haben, sich umfassend über die Rechts- und Sachlage durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht informieren zu lassen.

Interessierte Anleger können den hierzu von der Anlegerschutzkanzlei Eser Rechtsanwälte vorbereiteten Fragebogen, zur ersten unverbindlichen Information der Rechts- und Sachlage, verwenden.

 

Eser Rechtsanwälte werden im gesamten Bundesgebiet auf Anlegerseite vor Gericht tätig und verfügen über eine umfangreiche Erfahrung im Umgang mit Rechtsschutzversicherungen und übernehmen für die Mandanten die Korrespondenz und die Einholung der Kostenschutzzusage.

 

Gründer der Anwaltskanzlei ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser, der zugleich auch Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des DeutschenAnwaltVereines ist. Darüber hinaus lehrt Rechtsanwalt Eser im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart.

 

Interessierte Anleger können sich zudem über die Anlegerschutzkanzlei Eser Rechtsanwälte mit weiteren Geschädigten austauschen. Hierzu wurde seitens der Kanzlei eine treuhänderisch geführte Interessengemeinschaft gegründet. Von den so ausgetauschten Informationen können schließlich alle beteiligten Anleger profitieren. Sollten etwa eine systematische Falschberatung einzelner Banken bzw. Vertriebseinheiten konkret belegt werden können, kann der einzelne Anleger/Kläger diese Beweismittel in seinem eigenen Prozess zur Verbesserung seiner Beweissituation einbringen. Daneben kann abgeglichen werden, ob jeweils der gleiche Anlageberater einer Bank tätig geworden ist und wie dieser beraten hat.

 

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02.02.2012 

Die Anlegerschutzkanzlei Eser vertritt bundesweit bereits zahlreiche Anleger die sich an dem Lebensversicherungsfonds Pro Rendita Vier GmbH & Co. KG beteiligt haben. Aktuell werden Banken und Sparkassen, die die Beteiligungen vermittelt haben, auf verlustfreie Rückabwicklung in Anspruch genommen.

Vor dem Hintergrund der bereits eingetretenen massiven Verluste, aktuell notiert eine Beteiligung an dem Lebensversicherungsfonds Pro Rendita Vier bei der Fondsbörse Deutschland, www.zweitmarkt.de, gerade einmal bei 15,5% (Stand 27.01.2012), dem Umstand das keine Ausschüttungen geleistet werden und solche auch für die Zukunft nicht zu erwarten sind und vor allem der weiteren ungewissen Zukunft der Fondsgesellschaft, eine Insolvenz und Liquidation der Beteiligungsgesellschaft ist jedenfalls bis zum geplanten Ende der Beteiligung Ende 2021 nicht auszuschließen, empfiehlt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser, Schadensersatz- und Rückabwicklungsansprüche durch einen im Kapitalanlagerecht spezialisierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen zu lassen.


Nicht auszuschließen ist im Falle einer möglichen Insolvenz, dass der Insolvenzverwalter - dann wegen mangelnder Masse - die an die Anleger in der Vergangenheit geleisteten Ausschüttungen zurückfordern wird.


Als geschädigte Anleger sollte man seine Ansprüche gegenüber der Beteiligungsgesellschaft als auch gegenüber den Anlegervermittlern und Anlageberatern prüfen lassen. Es bestehen Möglichkeiten der Rückabwicklung und Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen.

 

Eine verlustfreie Rückabwicklung ist z.B. bei der Verwendung fehlerhafter Prospekte und fehlerhafter Anlageberatung gegeben. Durch das Vorliegen eines stillschweigend abgeschlossenen Anlageberatungsvertrages trifft diesbezüglich den Anlageberater die Pflicht den Anlageinteressenten anleger- und objektgerecht zu beraten. Ferner müssen über "Retrozessionen/Innenprovisionen" sog. "Kick backs" grundsätzlich aufgeklärt werden.

 

Aktuelle Entscheidungen des Bundesgerichtshofes haben hier die Ausgangslage zu Gunsten des Anlegers deutlich verbessert. Diese Aufklärungspflicht wurde in der Vergangenheit regelmäßig nur selten erfüllt, sodass allein diese Nichtaufklärung für die Geltendmachung von Schadensersatz ausreichen kann.

Für den Anleger ist insbesondere von erheblicher Bedeutung, dass er bei zugestandenem Schadensersatzanspruch (Rückabwicklung = sog. negatives Interesse), neben dem Beteiligungskapital auch den entgangenen Zinsgewinn geltend machen kann, der ihm dadurch entgangen ist, dass er das gebundene Beteiligungskapital nicht anderweitig gewinnbringend anlegen konnte.

Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang eine aktuelle Entscheidung des Oberlandesgerichtes München. Was Oberlandesgericht München hat mit Schlussurteil vom 24.11.2011, Aktenzeichen: 23 U 4995/10, entschieden, dass dem dortigen Kläger entgangener Gewinn gemäß § 252 BGB in Höhe von insgesamt 16.036,95 EUR zugesprochen werden muss.

Das Oberlandesgericht München führt hierzu aus, dass der Kläger nicht gehalten war konkret vorzutragen welche Alternativanlage er getätigt hätte.

 

Ausreichend ist schon, wenn der Kläger vorträgt, dass er alternativ eine konservative Beteiligung mit einer Verzinsung von 5-7 % gewählt hätte. Das Oberlandesgericht München stützt sich hierbei auf die im Internet verfügbare Übersicht der Deutschen Bundesbank zu erzielten Renditen von langjährigen Bundesschatzbriefen. Diese dort enthaltenen Renditeangaben nimmt der Senat gemäß § 287 ZPO als Schätzgrundlage für eine im streitgegenständlichen Zeitraum erzielbare allgemein übliche Rendite.

 

Für den Anleger besteht dadurch eine günstig und abgesicherte Rechtsposition, sich von der riskanten und verlustträchtigen Lebensfondsbeteiligung auch im Nachhinein zu lösen.

 

Über den eigens angefertigten Fragebogen besteht für den ratsuchenden Anleger die Möglichkeit, sich mit den Anwälten der Kanzlei Eser in Verbindung zu setzen und sich zunächst unverbindlich und kostenfrei über etwaige Handlungsmöglichkeiten zu informieren. Eser Rechtsanwälte werden bundesweit tätig. In Berlin (Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des DeutschenAnwaltVereines. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW).