Kostenlose Erstberatung KGAL PropertyClass Österreich 7

Wegen der unternehmerischen Beteiligung KGAL PropertyClass Österreich 7

 

Fragebogen

Wegen der unternehmerischen Beteiligung KGAL PropertyClass Österreich 7 erhalten die Anlegerschutzanwälte der Kanzlei Eser Rechtsanwälte fast täglich Anrufe besorgter Investoren. Diese fragen nach rechtlichen Handlungs- und Ausstiegsmöglichkeiten.

 

Was können die besorgten Anleger tun?

 

Mit einer grundsätzlich nicht mehr auszuschließenden Insolvenz würden die Anleger vor einem Scherbenhaufen ihrer Anlageentscheidung stehen und womöglich dadurch ein Totalverlust ihrer Investitionen erleiden.

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser liegen z.b. zahlreiche Anfragen von Anlegern vor, die von der Commerzbank beraten worden sind.

Geschädigte Anleger stehen jedoch diesbezüglich nicht schutzlos da, da noch innerhalb der tagesgenauen 10-jährigen Verjährungsfrist, Schadensersatzansprüche gegen beratende Banken und Sparkassen eingereicht werden können.

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Grundlage für einen möglichen Schadensersatzanspruch wäre dann der regelmäßig stillschweigend abgeschlossenen Auskunfts- und Beratungsvertrag (Beratungsgespräch) zwischen dem Anleger und seiner Bank. Dieser Auskunfts- und Beratungsvertrag besteht unabhängig vom Gesellschaftsvertrag mit der Schiffsfondsgesellschaft, so dass die mögliche Insolvenz des Fonds Schadensersatzansprüche des Anlegers aus dem Beratungsvertrag unberührt lässt.

Banken sind nämlich im Rahmen der langjährigen Bond-Rechtsprechung des Bundesgerichthofes verpflichtet ihre Kunden, besser Anlageinteressenten, anleger- und anlagegerecht zu beraten.

 

Im Rahmen der durch unsere Kanzlei gehörten Anleger konnte jedoch in keinem Fall eine solche zutreffende Beratung festgestellt werden.

 

Die allermeisten Anleger sind bspw. nicht über das Risiko des Totalverlustes und des Risikos des Wiederauflebens der Kommanditistenhaftung informiert gewesen. Nach Beobachtung von Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser wurden die von ihm gehörten Anleger auch nicht über die Existenz und die genaue Höhe der zugeflossenen Rückvergütungen (Kickbacks) aufgeklärt.

 

Wegen der drohenden Verjährung zum 31.12.2021 empfiehlt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser geschädigten Anlegern, sich zeitnah von einem auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Fachanwalt diesbezüglich beraten zu lassen.

Interessierte Anleger können sich hierbei unmittelbar mit der Anlegerschutzkanzlei Eser in Verbindung setzen und hierbei auch den allgemeinen Kanzleifragebogen anfordern oder auf diese Homepage herunterladen. Seitens der Anlegerschutzkanzlei wird auch die Korrespondenz mit der Rechtsschutzversicherung kostenfrei geführt.

 

Der Fragebogen kann auch telefonsich oder per Email angefordert werden.