ILG Fonds Nr. 37

 

Der ILG Fonds 37 wurde von der ILG Fonds GmbH im Jahr 2011 initiiert.

 

Der Fonds investiert in drei Objekte:

In eine Einkaufszentrum für den Einzelhandel inkl. Wohnungen und Fitness-studio mit 11.375 m² vermietbare Fläche in Garmisch-Partenkirchen. In ein Einkaufszentrum für den Einzelhandel in Geislingen a. d. Steige in der Nähe von Ulm. Das Zentrum hat 10.795 m² vermietbare Fläche. In ein Fachmarktzentrum in Unterschleißheim bei München. Der Center hat 7.054 m² vermietbare Fläche.

 

Die Anlegerschutzkanzlei Eser Rechtsanwälte haben in der Vergangenheit schon vereinzelt Anrufe von Anlegern, die sich an dem geschlossenen Immobilienfonds ILG Fonds Nr. 37 beteiligt haben, erhalten.

 

Die Anleger sind wegen Berichterstattungen in der Presse betreffend anderer geschlossener Immobilienfonds , die sich in Deutschland in Notlage befinden oder befanden, z. B. "The Gherkin", insoweit hellhörig geworden und fragen, ob insoweit auch betreffend der hier in Rede stehenden Beteiligung ein Risiko für sie besteht.

 

Diese Anleger teilen Rechtsanwalt Eser mit, dass sie den Verdacht haben nicht fehlerfrei seinerzeit aufgeklärt und beraten worden zu sein.

 

Auf konkrete Nachfrage teilen diese Anleger Rechtsanwalt Eser mit, dass sie keine Kenntnis von den unternehmerischen Risiken der erworbenen Beteiligung besaßen.

 

Die von Rechtsanwalt Eser gehörten Anleger fragen hier insoweit nach möglichen rechtlichen Ausstiegsmöglichkeiten.

 

Hierzu teilte Rechtsanwalt Eser den von ihm gehörten Anlegern folgendes mit:

 

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit bei fehlerhafter Aufklärung und Beratung gegenüber den Beratern und Vermittlern die Rückabwicklung der erworbenen Beteiligung geltend zu machen. Grundlage hierfür ist die so genannte Bond - Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes.

 

Danach müssen Anlageberater die Anleger umfassend und vollständig über alle Risiken und produktspezifische Besonderheiten aufklären. Sie müssen des Weiteren eine Geeignetheitsprüfung vornehmen.

 

Berater von Banken und Sparkassen müssen darüber hinaus ungefragt über die Existenz und den genauen Umfang der zugeflossenen Vertriebsprovisionen/Rückvergütungen/Kickbacks aufklären. Allein die Nichtaufklärung über diese Vertriebsprovisionen begründet schon einen Schadensersatzanspruch.

 

Vor diesem Hintergrund reicht bereits eine einzige Aufklärungspflichtverletzung für die Begründetheit des Schadensersatzanspruches. 

 

Danach steht dem Anleger eine 100-prozentiger Rückabwicklungsanspruch, Zug um Zug gegen Angebot der Übertragung der Beteiligungsrechte, zu.

 

Eser Rechtsanwälte bieten bei Interesse eine erste unverbindliche Bewertung an. Es wird empfohlen die verschiedenen Kontaktaufnahmemöglichkeiten auf dieser Homepage, siehe unter Kontakt, zu verwenden.