HCI Shipping Select XVII - MS "HAMMONIA MAJESTY" Schiffahrts GmbH & Co. KG

 

Eine verlustfreie Rückabwicklung von durch Berater und Vermittler (z.B. Banken und Sparkassen) vertriebenen HCI Shipping Select XVII- Schiffsfonds ist auch noch im Falle der Insolvenz möglich! Hierbei können auch (mögliche) Rückforderungen durch einen Schadenersatzanspruch abgewehrt werden!

 

 

18.06.2015 Update

Zwei der fünf Zielfonds der Schiffsbeteiligung HCI Shipping Select XVII sind bereits insolvent, der Restwert der Beteiligung liegt bei ca. 2,00 %. Anleger der Beteiligung müssen um ihr investiertes Kapital fürchten.

 

Welche Optionen bestehen außerhalb des Insolvenzverfahrens, sind dennoch Schadensersatzklagen gegen Berater und Anlagevermittler möglich?

 

 

Obwohl das Insolvenzverfahren im vollen Laufe ist, bleibt es den geschädigten Anlegern unbenommen Schadensersatzansprüche gegen Berater und Vermittler, beispielsweise Banken und Sparkassen, geltend zu machen und hierauf aufbauend Klagen vor den zuständigen Gerichten einzureichen.

 

 

Denn nach gefestigter höchstrichterlicher Rechtsprechung besteht der Schaden des Anlegers bereits in der Abgabe der Beitrittserklärung, wenn dem Beitritt eine unvollständige und unzutreffende Aufklärung, also eine nicht anleger- und objektgerechte Beratung vorausgegangen war und/oder ein fehlerhafter Verkaufsprospekt verwendet wurde.

 

 

Wirtschaftlich betrachtet besteht sogar die Möglichkeit einer vollständigen wirtschaftlichen Rückabwicklung, da der unterliegende Beklagte auch den klagenden Anleger von allen Schäden und Nachteilen, mithin also auch von Nachforderungen des Insolvenzverwalters, freistellen muss. Gegen einen Rückforderungsanspruch wegen der erhaltenen Ausschüttungen kann man daher den titulierten Schadensersatzanspruch wegen Falschberatung entgegenhalten.

 

 

Für den Fall einer unzutreffenden und unvollständigen Aufklärung sowie der Empfehlung der Schiffsbeteiligung als geeignete Kapitalanlage (beispielsweise für die Altersvorsorge oder Kapitalerhalt), bestehen für Anleger des Schiffsfonds HCI Shipping Select XVII daher gute Chancen einen auf Schadenersatz gerichteten Anspruch zugesprochen zu erhalten.

 

 

Denn Aufklärungsfehler (Informationsdefizite) begründen insoweit einen Schadensersatzanspruch des geschädigten Anlegers gegenüber die Beratung führende Bank und Sparkasse. Hierbei reicht bereits ein Aufklärungsfehler für die Begründetheit aus. Bankberater sind darüber hinaus verpflichtet ungefragt über die Existenz und die genaue Höhe der Vertriebsprovisionen und Rückvergütungen (Kick Backs) aufzuklären.

 

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser empfiehlt daher geschädigten Anleger, sich zeitnah von auf Kapitalanlagerecht und Schiffsfonds spezialisierten Rechtsanwälten beraten zu lassen.

 

 

Interessierte Anleger können insoweit hierzu auch den von der Kanzlei Eser angefertigten Fragebogen, unter www.kanzlei-eser.de, für eine erste Kontaktaufnahme und kostenfreie Erstbewertung verwenden.

 

 

Die Fachanwaltskanzlei Eser vertritt bereits bundesweit zahlreiche geschädigte Anleger und hat verschiedene Banken und Sparkassen wegen fehlerhafter Aufklärung und Beratung gerichtlich und außergerichtlich auf Schadenersatz schon in Anspruch genommen. Auch wurden im Einzelfall schon gerichtliche oder außergerichtliche Vergleiche mit diversen Kreditinstituten abgeschlossen.

 

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des DeutschenAnwaltVereines. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW).