kostenlose Ersteinschätzung, im Einzelfall eine Erfolgshonorarvereinbarung möglich.

Die auf Anlegerschutz spezialisierte Fachanwaltskanzlei Eser Rechtsanwälte erreichen weiterhin Anrufe von besorgten Anlegern, die sich an dem geschlossenen Fonds HCI Deepsea Oil Explorer GmbH & Co. KG beteiligt haben.

 

Dem HCI Deepsea Oil Explorer droht hierbei WEITERHIN der Totalverlust.

 

Die Anleger fragen vor allem nach Handlungsmöglichkeiten in Form von Schadensersatzklagen. Hierbei wird auch nach der Verjährungsfrist nachgefragt.

 

Eser Rechtsanwälte bieten hierbei eine erste kostenlose Ersteinschätzung an, im Einzelfall kann die anwaltliche Vertretung auch auf Grundlage von Erfolgshonorarvereinbarungen erfolgen, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen hier gegeben sind.

 

Für viele Anleger konnte jedoch bereits Deckungsschutz über die Rechtsschutzversicherer eingeholt werden.

Bekanntlich investierte der in Form einer Kommanditgesellschaft gegründete Publikumsfonds (KG-Gesellschaft) in eine mobile Tiefsee-Erkundungsplattform für Öl- und Gasvorkommen. Die Tiefsee-Halbtaucher-Erkundungsplattform dient der Erkundung neuer Öl- und Gasvorkommen vor der Küste Brasiliens. Diesem geschlossenen Publikumsfonds, welcher schon 2008 vertrieben wurde, sind mehr als 5.500 Anleger beigetreten. Überwiegend handelt es sich um deutsche Kleinanleger. Die von Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser gehörten Anleger hatten hierbei keine Kenntnis davon, was für eine Anlage sie erwerben, über die zahlreichen Risiken und produktspezifischen Besonderheiten wurden sie von ihren Berater nicht aufgeklärt.

Die hochseetaugliche Öl- und Gaserkundungsplattform HCI Deepsea Explorer wurde aber mit erheblicher Verzögerung fertiggestellt.

 

Dies führte schon zu erheblichen Strafzahlungen und Einnahmeausfälle und zu einer Schieflage des Fonds. Aufgrund der wirtschaftlichen Schieflage wurde bereits im Jahr 2010 im Rahmen einer sachlichen Gesellschafterversammlung beschlossen, dass die Anleger weiteres Kapital i.H.v. 100.000.000 USD nachschießen. Unmittelbare Ausschüttungen sind bis 2016 noch nicht geflossen.

Berechtigterweise fragen nun die deutschen Anleger nach Handlungsmöglichkeiten, um noch das investierte Kapital zurückzuerhalten.

Eser Rechtsanwälte vertreten bereits bundesweit zahlreiche Anleger. Auch sind bereits Klagen wegen Falschberatung und Prospekthaftung vorbereitet und/oder eingereicht worden. Hierbei können im Einzelfall auch Ansprüche gegen Gründungsgesellschafter und weitere Prospektverantwortliche bestehen.

Schadensersatzklagen, ein Ausweg für die Anleger?

Nach Auffassung von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser stellen Schadensersatzklagen wegen z. B. Beratungsfehler, ein wirtschaftlich angemessenes Mittel dar, um noch 100 % des eingesetzten Kapitals zurückzuerhalten. Vor allem wenn Banken die in Streit stehende Beteiligung vermittelt und beraten haben, bestehen im Lichte der anlegerfreundlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes durchaus berechtigte Hoffnungen hier noch 100 % Schadenersatz zu erhalten.

Insoweit treffen Beraterbanken gesteigerte Aufklärungs-und Beratungspflichten. So müssen Banken schon von sich aus über die Existenz und die genaue Höhe der zugeflossenen Vertriebsprovision (Rückvergütung/Kickbacks) aufklären. Mit dem Kickback-Argument besitzen die geschädigten Anleger daher einen guten Hebel gegenüber den Banken.

Die Schadensersatzklagen verfolgen das Ziel der 100-prozentigen Rückabwicklung, Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligungsrechte.

Auch kann im außergerichtlichen Verfahren versucht werden, Schadensersatz zu erhalten. Es ist nicht auszuschließen, dass die Berater und Vermittler sich den geltend gemachten Schadensersatzansprüchen vollständig verschließen. Im Einzelfall konnten daher auch schon im außergerichtlichen Verfahren die Sachen erledigt werden.

Vor dem Hintergrund dieser unbefriedigenden Ausgangslage empfiehlt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser, Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Beratung und Prospekthaftung noch schnellstmöglich prüfen und gegebenenfalls durchsetzen zu lassen.