Garantie Hebel Plan 08 / Garantiehebelplan / CIS / CARPEDIEM GmbH

 

Kostenfreie Erstberatung Fragebogen

 

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht ESER vertritt bereits zahlreiche Anleger die sich an dem GarantieHebelPlan`08 AG & Co. KG beteiligt haben und nun um ihre Einlagen fürchten.

Mehrfach berichtete Stiftung Finanztest und WISO über diese dubiose unternehmerische Beteiligung. Aufgelegt wurde dieser Fonds von der zur sog. CIS Group gehörenden und in Frankfurt am Main ansässigen CIS Deutschland AG (Capital International Services).

 

Die CIS Deutschland hat daneben auch die Schwesterfonds, GarantieHebelPlan`07 (GarantieHebelPlan`07 AG & Co. KG), GenoHausFonds I (GenoHausFonds I AG & Co. KG), GarantieHebelPlan`09 (GarantieHebelPlan`09 AG & Co. KG) und den sog. Premium Renditefonds '10 AG & Co. KG, initiiert.

 

Als Vertriebsgesellschaft fungierte in diesem Zusammenhang die Fa. CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft mbH (Seligenstadt) und deren Vertriebsmitarbeitern.

 

Als Anlagemodell wurden sog. Zinsdifferenzgeschäfte offeriert. Ein Anleger zahlt beispielsweise EUR 10.000,00 in den Fonds ein, zusätzlich nimmt der Fonds für den Anleger dann weitere EUR 10.000,00 Kredit auf. Für dieses Darlehen zahlt der Fonds 4 % Zinsen jährlich, die insgesamt EUR 20.000,00 werden vom Fonds anschließend „gewinnbringend" angelegt. Bei einer angenommenen Rendite der Zielanlagen von 8 % soll der Anleger dann den so genannten Zinsdifferenzgewinn in Höhe von 4 % erzielen. Nach Abzug der Kreditzinsen bliebe dann von der Anlagerendite 4 % übrig. Diese 4 % addiert die CiS AG auf die erwartete Anlagerendite von 8 % und kommt so auf eine Gesamtendite von 12 % bezogen auf das Eigenkapital.

 

Dabei wurde massiv im Rahmen von sog. Informationsveranstaltungen in verschiedenen Hotels um Einlagen geworben. Im Anschluß erfolgte dann der generalstabsmäßig organisierter Zeichnungsvorgang. Viele Anleger wurden hierbei zur Auflösung bestehender Bausparverträge und Lebensversicherungen gedrängt.

 

Mehrere Anleger berichteten, dass eine zutreffende und widerspruchsfreie Information über Risiken und Nachteile nicht erfolgte. Zur weiteren Beweissicherung bitten Eser Rechtsanwälte um die Hilfe der an den Veranstaltungen teilnehmenden Interessenten. Interessenten die Mitgesellschafter bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche helfen wollen oder Anleger die ebenfalls ihre Ansprüche auf Rückabwicklung prüfen lassen wollen, können den hier abrufbaren Fragebogen abrufen oder in sonstiger Weise Kontakt zur Kanzlei Eser aufnehmen.

Nach Auffassung von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht stehen Anleger nicht schutzlos da. In vielen Fällen besteht die begründete Aussicht einen kapitalerhaltenden Rückabwicklungsanspruch in Form eines Schadenersatzanspruchs geltend zu machen.

 

Hierbei ist zuvorderst zu prüfen, ob eine den richterlichen und gesetzlichen Anforderungen genügende Anlageberatung seitens der Anlageberater/Vermittler erbracht worden ist. Zudem sind die Prospekte der Fonds auf Prospektfehler hin zu prüfen.

 

Vor allem diejenigen Anleger können einen kapitalerhaltenden Rückabwicklungsanspruch geltend machen, die eine hinreichende Aufklärung, über die mit dem Fondsbeitritt verbundenen Risiken und Nachteile, nicht erhalten haben.

 

Derzeit können Anleger überdies von der verbraucherfreundlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu sog. verheimlichten Rückvergütungen, "Kick Backs", profitieren. Die Rechtsprechung besagt, dass einem Kapitalanleger der sich an einer unternehmerischen Beteiligung beteiligt, ein Rückabwicklungsanspruch bzw. ein Schadensersatzanspruch zustehen kann, wenn er nicht genau über die Höhe der Vermittlungsprovisionen und der beim Vertrieb der Beteiligung angefallenen sog. weichen Kosten, aufgeklärt wurde.

 

Nach unserer Auffassung bestehen neben den oben dargestellten Punkten noch weitere Anknüpfungspunkte auf die eine Falschberatung gegebenenfalls gestützt werden kann.

 

Sollte z.B. das Anlageverhalten des Anlegers auf Sicherheit ausgerichtet gewesen sein, so ist nach unserer Auffassung schon die Empfehlung zum Kauf der vorliegenden Beteiligungen grundsätzlich fehlerhaft, da diese Beteiligungen mit erheblichen Risiken verbunden sind und namentlich auch nicht für die Altersvorsorge geeignet sind.

 

Erst nach Vorlage weiterer einzelfallabhängiger Informationen, kann unter Berücksichtigung des Vorgenannten eine vorläufige Einschätzung über das Bestehen von Rückabwicklungs- und Schadenersatzansprüchen abgegeben werden.

 

Die im Kapitalanlagerecht spezialisierte Kanzlei Eser bietet interessierten Anlegern eine erste Begutachtung ihrer Ansprüche an. Hierzu wird empfohlen den hier bereit gestellten Fragebogen herunterzuladen und ausgefüllt der Kanzlei Eser zur Verfügung zu stellen.


Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist bundesweit auf Seiten der Investoren im Bereich des Anlegerschutzes tätig. Zudem doziert Rechtsanwalt Eser als Gastdozent an der Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart (Cooperative State University Stuttgart) im Studiengang BWL-Finanzdienstleistungen.