Banken sind bei der Vergabe von Fremdwährungskrediten aufklärungs-

und beratungspflichtig.

 

So bestehen im Zusammenhang mit der Vergabe eines Fremdwährungskredites an einen Verbraucher umfassende Aufklärungspflichten für die beratende Bank, da mit dem Abschluss eines Fremdwährungsdarlehens eine besondere Gefährdung des Kunden einhergeht.

 

Diese besondere Gefährdung im Rahmen eines Fremdwährungsdarlehens liegt darin, dass der Kunde zusätzlich zu dem Risiko der eigenen Zahlungsunfähigkeit, welches einer jeden Kreditaufnahme immanent ist, zusätzlich auch ein komplexes Spekulationsrisiko zu tragen hat.

Sollten daher die Darlehensnehmer im Vorfeld zum Abschluss des Kreditvertrages nicht ausreichend von der Bank aufgeklärt worden sein, sollten diese sich an einen spezialisierten Fachanwalt wenden, um hier weitere Folgeansprüche prüfen zu lassen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser weist im Hinblick auf Fremdwährungskredite eine umfangreiche langjährige Expertise aus.

 

Er vertritt bundesweit zahlreiche geschädigte Darlehensnehmer.

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