FHH Nr. 36 MS ARICA - MS MONZA

 

Kostenfreie Erstbewertung Fragebogen

 

26.06.2016

TOTALVERLUST FHH NR. 36 MS ARICA – MS MONZA? TVP-SCHREIBEN VOM 24.08.2016, RECHTSLAGE U. SOFORTHILFE

Zahlreiche Anleger beauftragten bereits die auf Anlegerschutz spezialisierte Kanzlei mit der Prüfung von Rückabwicklungsmöglichkeiten, sodass seitens Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht Eser bundesweit Schadensersatzklagen gegen Berater, z. B. beratende Banken und weitere Beteiligte, Prospektverantwortliche, Gründungsgesellschafter etc., eingereicht wurden. Dadurch wurde auch im Hintergrund die Verjährungsfrist unterbrochen. Vielfach konnten überdurchschnittlich gute Vergleiche abgeschlossen werden.

Nun teilt die TVP mit Schreiben vom 24. August 2016 mit, dass zur Vermeidung der Insolvenz das Schiff MS Arica verkauft werden musste. Gleichzeitig wird in dem Schreiben mitgeteilt, dass die Anlieger nur einen Erlös von 1 % des Kommanditkapitals erhalten.

Dies ist nach Auffassung von Rechtsanwalt Eser mit einem wirtschaftlichen Totalverlust gleichzusetzen, da auch die Ausschüttungen nicht oder nicht prospektgemäß erfolgt sind. Überdies besteht auch zukünftig das Risiko des Wiederauflebens der Kommanditistenhaftung nach § 172 Abs. 4 HGB.

Rechtliche Handlungsmöglichkeiten?

Nach Auffassung von Rechtsanwalt Eser sollten sich die Anlieger mit der Situation nicht abfinden und sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht schnellstmöglich über mögliche Handlungsmöglichkeiten beraten lassen. Insoweit läuft zum 31.12.2016 eine Verjährungsfrist ab.

Insoweit müssten Ansprüche gegen die Berater und Vermittler sowie Prospektverantwortlichen geprüft und geltend gemacht werden. Dies ist noch der einzige Weg, um 100 % des Kommanditkapitals zurückzuerhalten.

Hierzu reicht bereits schon eine bewiesene Aufklärungspflichtverletzung, wenn z. B. der Berater/die Bank nicht über die Kick Backs (Vertriebsprovision) aufgeklärt hat. Außerdem sind Prospekthaftungsansprüche gegenüber Prospektverantwortlichen sowie Schadensersatzansprüche gegenüber Gründungsgesellschafter und Treuhänder denkbar und auch durchsetzbar.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser empfiehlt Anlegern, ihre Ansprüche schnellstmöglich  prüfen zu lassen.

Herr Rechtsanwalt Eser steht für erste kostenfreie Beratung am Telefon zur Verfügung. Alternativ kann man den auf dieser Homepage abrufbaren Fragebogen verwenden. 

Herr Rechtsanwalt Eser weist nochmals auf die drohende Verjährung zum 31.12.2016 besonders hin, bis dahin müssen verjährungsunterbrechende Schritte eingeleitet werden.

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2013

 

Angesichts der bedrohlichen wirtschaftliche Schieflage fast aller Schiffsfonds erreichen die Anlegerschutzkanzlei Eser Rechtsanwälte tagtäglich besorgte Anrufe auch im Hinblick auf den Schiffsfonds FHH Nr. 36 MS ARICA - MS MONZA und fragen nach Handlungsmöglichkeiten.

 

Das Fondshaus Hamburg FHH hatte neben dem Schiffsfonds FHH Nr. 36 MS ARICA - MS MONZA nach eigenen Angaben insgesamt 35 Schiffsfonds auferlegt. Nach jetzigem Stand haben leider drei dieser Fonds schon Insolvenz beantragt haben.

 

Es handelt sich um die Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 27 MS "Silver Bay" - MS "Sunset Bay", FHH Fonds Nr. 15 MT "Oceania", FHH Fonds Nr. 29 MS "Tampa Bay" - MS "Turtle Bay".

 

Die Anlegerschutzkanzlei Eser Rechtsanwälte berichtete hierüber.

 

Für die geschädigten Anleger besteht grds. die Möglichkeit wegen vorvertraglichen Aufklärungs- und Beratungsverschulden die in der Vergangenheit erworbene Beteiligung rückabzuwickeln.

 

Grundlage hierfür ist ein Schadensersatzanspruch der z.B. gegenüber den Anlageberater (Bank/Sparkasse z.B.) geltend gemacht werden kann. Hierzu reicht bereits schon eine bewiesene Aufklärungspflichtverletzung, wenn z.B. die Bank nicht über die Kick Backs (Vertriebsprovision) aufgeklärt hat. Außerdem sind Prospekthaftungsansprüche gegenüber Prospektverantwortlichen sowie Schadensersatzansprüche gegenüber Gründungsgesellschafter und Treuhänder denkbar und auch durchsetzbar.

 

Eine erste unverbindliche Information erteilen Eser Rechtsanwälte telefonisch oder via E-Mail. Auch kann insoweit der oben vorhandene Fragebogen verwendet werden.