Kostenlose Erstberatung
 

 

14.02.2019

Eilmeldung: Airbus stellt die Produktion des A380 ein, Flugzeugfonds werden hierdurch weitere Verluste erleiden

​Im Hinblick auf A380 - Flugzeugsfonds erreichen die Anleger nun äußerst beunruhigende Nachrichten.

Denn heute, am 14.02.2019, hat Airbus mitgeteilt, dass im Jahr 2021 die Produktion des größten Passagierflugzeugs der Welt , der  A380, eingestellt wird.

 

Dadurch sind weitere Verluste der Anleger, die sich an diversen Flugzeugfonds, wie von Dr Peters, beteiligt haben, vorprogrammiert.

Eser Rechtsanwälte vertreten bereits sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich bundesweit zahlreiche Anleger, die sich an den Dr. Peters-Flugzeugfonds DS-Fonds Nr. 140 XIV, Nr. 139, 137, 136 / A380 Flugzeugfonds, beteiligt haben. Diese haben bekanntlich den Erwerb des A380 finanziert.

 

Die Produktionseinstellung des A380 wird die Aussichten der Anleger ein Teil ihres angelegten Geldes zu erhalten nochmals deutlich verschlechtern, weitere gravierende Verluste sind zu erwarten.

 

Vor diesem Hintergrund bietet Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser  allen interessierten Flugzeugfondsanlegern eine erste kostenlose telefonische Erstberatung an!

 

01.02.2019

Weitere schlechte Aussichten für Fondanleger

Zu breit, zu schwer, zu teuer: Die Fluggesellschaft Qantas hat ihre Order für acht Airbus A380 storniert.

Singapore Airlines und Air France wollen ihre geleasten A380 nach Ablauf der Vertragsdauer zurückzugeben.

Für die Anleger diverser Flugzeugfonds, beispielsweise den von Doktor Peters aufgelegten DS Rendite Fonds NR. 139 oder DS Rendite Fonds Nr. 140, 137, 136 , 135, sind das sehr beunruhigende Nachrichten.

Deutsche Anleger haben hierbei über geschlossene Fonds rund 1,6 Mrd. Euro in insgesamt 21 Airbus A380 investiert. Die Leasingnehmer dieser Flugzeuge sind aber Singapore Airlines, Air France  und  Emirates.

Viele Anleger fragen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser nach den Gründen der aktuellen Schieflage.

Diese sind leicht erklärt.

Denn insoweit müssen die Anleger beachten, dass die Grundlaufzeit des Leasings  bei allen A380 Flugzeugfonds kürzer ist als die vertragliche Laufzeit der Fonds also der Kommanditbeteiligung.

Das Leasing des A380 Flugzeugs ist für die 3 genannten Fluggesellschaften nicht mehr lukrativ, so dass sie von ihren vertraglichen Verlängerungsoptionen keinen Gebrauch machen.

Der A380 hat sich bei Fluggesellschaften als weitaus weniger beliebt erwiesen als bei Passagieren. Dies spiegelt sich unter anderem auch an deutlich gesunkenen Zweitmarktkursen für geschlossene A380-Fondsanteile wider.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser vertritt hierbei bundesweit zahlreiche Anleger die diverse Flugzeugfonds bereits nach vorhergehender Beratung und Vermittlung erworben haben.

Insoweit werden Schadenersatzansprüche bzw. Rückabwicklungsansprüche in verschiedene Richtungen geltend gemacht. Z.B. gegen die Vermittler und Berater als auch gegen die Prospektverantwortlichen, Gründungsgesellschafter und Treuhänder.

 

Anleger erhalten keine Ausschüttungen mehr!

 

Rechtliche Handlungsmöglichkeiten

So können sich Anleger vor Kapitalverlust schützen, Rückabwicklung über Vertrieb und Prospektverantwortlichen!!!

​Die von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser gehörten Anleger fragen hierbei nach rechtlichen Ausstiegsmöglichkeiten aus der unternehmerischen Beteiligung.

​Hierbei werden u. a. folgende Fragen der Anleger gestellt:

Besteht eine Möglichkeit der Rückabwicklung gegen beratende Banken und Sparkassen, freie Vermittler, Prospektverantwortliche und Gründungsgesellschafter? Welche Fristen sind zu beachten?

Besteht nach den Gesellschafterverträgen die Gefahr einer Nachschusshaftung wegen zugeflossener Ausschüttungen?

 

Dies kann Rechtsanwalt Eser, abhängig von dem Einzelfall, grundsätzlich bestätigen.

Denn sowohl ein bankmäßig gebundener Berater als auch ein freier Berater müssen anleger- und objektgerecht beraten und aufklären.

Das heißt der Berater muss zutreffend über sämtliche Risiken und Nachteile, Provisionen und weichen Kosten aufklären.

Zudem darf der Berater kein Produkt vermitteln welches mit den Anlagezielen des Anlegers nicht übereinstimmt, wie Sicherheit und Kapitalerhalt. Auch eine Anlage für die Altersvorsorge ist hier nicht geeignet.

 

Schnelles Handeln erforderlich, drohende Verjährung

 

Nachdem zum Jahresende 2019 die Verjährung der Ansprüche droht, empfiehlt Rechtsanwalt Eser, sich zeitnah von einem erfahrenen und versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrechtinformieren und gegebenenfalls vertreten zu lassen.

Rückabwicklung über Berater möglich!

​Berater von Banken und Sparkassen müssen nämlich ungefragt Anleger über die Existenz und die genaue Höhe der zugeflossenen Rückvergütungen (Kickbacks) aufklären. Tun sie dieses nicht, haften sie bereits aufgrund dieser nicht erfolgten Aufklärung. Unter Berufung auf die sog. Kick-Back-Rechtsprechung konnten vielfach Anleger in anderen Fällen Schadensersatz von den beratenden Banken und Sparkassen erhalten.

Auch die freien Anlageberater und Vermittler müssen über die hohen Innenprovisionen, weichen Kosten und weiteren produktspezifischen Besonderheiten wie den unternehmerischen Risiken aufklären.

Für eine unverbindliche und kostenfreie Ersteinschätzung kann hier der Kontakt mit der Kanzlei aufgenommen oder der Fragebogen der Kanzlei verwendet werden. Wir koordinieren sodann die weiteren Maßnahmen.

Hierzu gehört auch die Einholung einer Kostenschutzzusage bei einer Rechtsschutzversicherung.

​Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser betreut persönlich die vorgelegten Fälle. Herr Rechtsanwalt Eser vertritt seit nunmehr fast 15 Jahren bundesweit Anleger wegen fehlerhafter Aufklärung und Beratung und Prospekthaftung. Im Studiengang Finanzdienstleistungen ist er auch nebenberuflich als Lehrbeauftragter bei der Dualen Hochschule Baden-Württemberg tätig.