CFB 166 „twins 1“ und CFB 168 „twins 2“

drohende Verjährung- tagegenaue Verjährungsfrist beachten!

Interessengemeinschaft gegründet, kostenlose Erstberatung

Der hauptsächlich von der Commerzbank vertriebene Schiffsfonds bindet sich in massiver finanzielle Schieflage, immense Verluste  sind bereits schon eingetreten. Nach Auffassung von Rechtsanwalt Eser ist wie bei allen anderen Schiffsfonds-Fällen auch eine Insolvenz nicht mehr ausschließbar.

 

Anleger der Commerzbank-Schiffsfonds CFB 166 und CFB 168 erhalten seit 2012 keine Ausschüttungen mehr. Sie erwirtschaften nicht einmal mehr ihre Kosten, sondern schließen mit dicken Jahresfehlbeträgen ab. Der CFB 166 beendete bpsw. das Jahr 2014 mit einem Fehlbetrag von mehr als 3 Mio. Euro. Am Zweitmarkt notiert er mit einem Restwert von 3,5%. Das heißt, aus einer Anlage von 10.000 € sind 350 € geworden.

 

Bundesweit vertreten Eser Rechtsanwälte eine Vielzahl von Anleger die sich an den beiden CFB-Fonds166 und CFB 168 beteiligt haben und sich von ihrer Kapitalanlage lösen möchten.

 

Dies vor allem auch vor dem Hintergrund, dass die Anleger die Beteiligung bis zum Laufzeitende nicht kündigen können. Für den Fall der Insolvenz müssen die Anleger sogar damit rechnen, dass Rückforderungen vom Insolvenzverwalter bestehen. Dann realisiert sich nämlich das berühmtberüchtigte Risiko des Wiederauflebens der Einlageverpflichtung gemäß den § 172 ff. HGB. 

Die von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser gehörten Anleger hatten durchweg mitgeteilt, dass sie über dieses Risiko des Wiederauflebens der Einlageverpflichtung gemäß §§ 172 Abs. 4 HGB nicht aufgeklärt worden sind. Auch berichteten dieser Anleger, dass über die weiteren unternehmerischen Risiken sowie über die Existenz und die genaue Höhe der zugeflossen Rückvergütungen nicht aufgeklärt worden ist.

 

Vor dem Hintergrund der gefestigten höchstrichterlichen Rechtsprechung kann bei Vorliegen eines einzigen Aufklärungsmangel der geschädigte Kapitalanleger eine vollständige Rückabwicklung der Kapitalanlage, Zug um Zug gegen Angebot der Übertragung der Beteiligungsrechte, verlangen. Darüber hinaus muss der Anleger von möglichen Nachschussforderungen freigestellt werden. 

 

Problem drohende Verjährung 

 

Nachdem die allermeisten Anleger im Jahr 2008 die Beteiligungen erworben haben, haben diese die im Hintergrund laufende Verjährungsfrist dringend zu beachten. In vielen Fällen droht daher Verjährung zum 31. 12. 2016. Spätestens im Jahr 2017, unterjährig, je nach dem Zeitpunkt des Beitritts, droht die absolute Verjährung.

 

Diejenigen Anleger die hier noch rechtzeitig Ansprüche geltend machen wollen, müssen daher dringend die  Verjährungsfrist berechnen und beachten. 

 

Für eine erste kostenfreie Bewertung und Beratung stehen Eser Rechtsanwälte bundesweit zu Verfügung.