CFB Flugzeugfonds 178 A319 II

Rechtslage nach der Air-Berlin-Pleite

Im Jahr 2010 hat die Commerz Real den CFB-Fonds Nr. 178 Flugzeugfonds Airbus A319 II

aufgelegt.

 

Bis Januar 2019 wurde der Airbus A319-112 an die Air Berlin vermietet. Diese hat zwischenzeitlich an die Air-Berlin-Tochter Niki untervermietet. Zwar laufen die Leasingverträge über die Maschinen des Typs A319-112 in den 2010 aufgelegten CFB Fonds 176 „A319 I“ und CFB Fonds „A319 II“ noch bis 2019. Trotz der auch hier erfolgten Untervermietungen der Flugzeuge an nicht insolvente Unternehmen bleibt auch hier Air Berlin der für die pünktliche Zahlung der Leasingraten verantwortliche Vertragspartner.

Was geschieht aber mit dem CFB-Fonds 178 nach der Insolvenz der Air Berlin? Gefahr eines Totalverlustes?


CFB Flugzeugfonds 178 A319 II: Was geschieht nach der Insolvenz der Air Berlin?

Nachdem am 15 August 2017 Air Berlin Insolvenz angemeldet hat, fragen viele verunsicherte Anleger Rechtsanwalt Eser nach der Rechtslage betreffend des Flugzeugfonds CFB 178.

Vor allem wird nachgefragt ,ob dadurch nun ein Totalverlust eingetreten ist und ob die bisherigen Ausschüttungen  zurückverlangt werden können?

Zwar ist diesbezüglich noch nicht der CFB-Fonds 178 Flugzeugfonds Airbus A319 II selbst in Insolvenz gegangen, aber das Risiko ist mit der Insolvenz von Air Berlin nun deutlich gestiegen. Zumindest ist das konkrete Risiko gestiegen, dass die bisher gewährten Ausschüttungen von den Anleger zurückverlangt werden. Allein die Realisierung dieses Risikos (Wiederaufleben der Einlageverpflichtung gemäß den Vorschriften des §§ 172 ff. HGB) würde auf Seiten der Anleger zu immensen Verlusten führen.

 

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser empfiehlt daher geschädigten Anlegern nicht abzuwarten und mögliche Schadensersatz- bzw. Rückabwicklungsansprüche gegen die beratende Banken sowie Prospektverantwortliche noch zeitnah prüfen und geltend zu machen.

 

Verunsicherte bzw. geschädigte Anleger können sich unmittelbar an die Fachanwaltskanzlei Eser Rechtsanwälte telefonisch oder über die anderen Kontaktmöglichkeiten wenden.

Eser Rechtsanwälte bieten hierbei eine erste kostenlose Beratung an. Falls zum Zeitpunkt der Anlageentscheidung schon eine Rechtschutzversicherung bestand, wird auch kostenfrei die Deckungsanfrage geführt. Im Einzelfall besteht auch die Möglichkeit auf Basis einer Erfolgshonorarvereinbarung tätig zu werden. Dies ist allerdings nur da möglich, wo das Gesetz die Voraussetzung hierzu schafft.