21.03.2018

 

BMW-Abgasskandal

kostenfreie Erstberatung

28.03.2018

Nach übereinstimmenden Medienberichten haben nun verschiedene, auf Sammelklagen, spezialisierte US- Kanzleien Sammelklagen gegen den BMW-Konzern wegen des Verdachts der Abgasmanipulation eingereicht. Damit würden die US-amerikanischen Kanzleien gegen den BMW-Konzern nun auch in des USA direkt vorgehen und Schadensersatz geltend machen.

 

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser vertritt selbst bereits bundesweit zahlreiche Besitzer von betroffenen BMW-Kunden.

 

Daneben sind schon zahlreiche Autokreditverträge auf Widerruf geprüft worden. Erste Klagen auf Schadensersatz werden demnächst bei den zuständigen Gerichten eingereicht werden.

21.03.2018

Schadenersatzansprüche und Widerrufsmöglichkeit des Autokredites von erfahrener Fachanwaltskanzlei prüfen lassen

Die Münchner Staatsanwaltschaft hat am 20.03.2018 die BMW-Zentrale durchsucht und Ermittlungen wegen Betrugsverdachts bei der Abgas-Reinigung eingeleitet.

 

BMW hatte im Februar mitgeteilt, dass rund 11 000 Dieselautos mit einer falschen Abgas-Software ausgestattet worden seien. «Es besteht der Anfangsverdacht, dass die BMW AG eine prüfstandsbezogene Abschalteinrichtung verwendet», teilte die Staatsanwaltschaft mit.

 

Rund 100 Ermittler durchsuchten Räume in der Konzernzentrale, im Forschungs- und Innovationszentrum in München und im Dieselmotorenwerk im österreichischen Steyr, bestätigte BMW

Analog zum VW-Skandal bestehen die gleichen Rechte auf Rückabwicklung und Widerruf!

Betroffen sind die Modelle 750xd und M550xd.